Thursday, April 16. 2009
Bei Gimahhot gibt es quasi eine Abwrackprämie: Wenn man seinen (möglichst alten) MP3-Player fotografiert und einen Blogeintrag dazu schreibt, sowie den Player zur “Inspektion” einschickt, hat man die Chance einen Apple iPod classic mit 120 GB zu gewinnen.
Ach ja: Eine weitere Bedingung ist, deren Blogeintrag zu verlinken...
Ich denke, mit meinem Uraltgerät von 2003 habe durchaus Chancen:
• Das Ding ist von “Jamba”! Noch Fragen?
• 128 MB sind ja heutzutage wohl gar nichts mehr!
• OK: Mit USB 1.1 hat es schon damals lange genug gedauert, die paar MB rauf zu kopieren.
• Der Deckel ist gebrochen, sodass ich ihn mit Kabelbinder zusammengehalten habe.
• Die Kopfhörerkabel sind ziemlich starr, das Halteschläufchen war erst durchgerubbelt, dann ist es auch noch von der Schraubverbindung abgefallen. Zwischenzeitlich hatte ich die Schlaufe auch mal mit einem Draht an den Kabelverteiler gebunden.
• Immer wieder mal hat der Player nach dem Anstöpseln nicht mehr funktioniert und musste formatiert werden.
• Der Shuffle-Modus war sehr vorhersehbar: Es war fast immer die gleiche Pseudozufällige Reihenfolge
• An den PC angeschlossen “lebt” der Player zwar noch, aber wenn man auf den Laufwerksbuchstaben klickt, gibt es einen E/A-Fehler.
• Ohne PC muckt der Player gar nicht mehr.
• Das Ding hat damals 149 Euro gekostet!
Und hier nun das Bild:

Das Bild wurde übrigens mit einer nur ein Jahr jüngeren Digicam gemacht, aber die EOS 300D funktioniert nach wie vor top &mdash zusammen mit dem guten 50/1,8er Objektiv und dem EF-500er Aufsteckblitz...
Thursday, March 12. 2009
Am Donnerstag letzter Woche traf ich mich mit dem Elektriker, um Steckdosen, Netzwerkanschlüsse, SAT-Anschlüsse, etc. zu planen. Dabei war ich auch das erste mal im gerichteten Dachgeschoß, wo ich natürlich gleich wieder die Kamera zückte:
Seit letztem Freitag ist das Dach gedeckt. Von oben kam also am Wochenende schon keine Feuchtigkeit mehr ins Haus. Dienstag wurden schlließlich die Fenster geliefert, die am Mittwoch dann eingebaut wurden. Nur die Gaubenfenster schafften sie nicht mehr, sodass dies noch bis Donnerstag dauerte.
Nun ist das Haus also “dicht”. Das Angebot des Elektrikers lässt noch auf sich warten. Wir werden das Wochenende vermutlich wieder in Bad- und Küchenausstellungen verbringen, sodass wir dann auch die letzten Steckdosen zentimetergenau planen können...
Wednesday, March 4. 2009
In den letzten Wochen hat sich nicht zu viel getan: Die Aussenwände (zu den Nachbarhäusern natürlich) im Dachgeschoß sind dazugekommen, ansonsten war es recht ruhig. Wir haben die Zeit genutzt und waren mal unterwegs, um uns wegen einer Küche zu informieren und so haben wir unser erstes Angebot.
In der letzten Woche ist aber wieder was passiert, denn mittlerweile steht das Dachgebälk:

Das Dach. Gut zu erkennen: Unsere Gaube ist wesentlich breiter!

Nach dem Wochenende wurde die Querlattung gelegt und die Gaube verkleidet.

Und nun ist schon die Dachrinne fertig...
Gestern habe ich mit dem Polier noch eine Wand im Dachgeschoß abgesprochen, da wir das (später einzurichtende) Bad dort oben schon abgetrennt haben möchten und morgen früh habe ich einen Vororttermin mit dem Elektriker um die Hauselektrik festzulegen...
Friday, January 16. 2009
Seit Dienstag ist auf der Baustelle wieder etwas los. Allerdings beschränkt sich das offensichtlich auf den Bereich des Mehrfamilienhauses, dass auf der Ecke des Gesamtgrundstücks steht, denn — zumindest von unten — konnte ich bis heute morgen keinen Fortschritt in den drei Einheiten sehen, deren mittlere unsere wird.
Zwischenzeitlich waren wir allerdings schon bei zwei Badausstellungen, einmal auf einem Schautag bei Cordes&Graefe in Seckenhausen und einmal bei Wilhelm Koch gleich in der Nähe am Flughafen. Zwar sind wir uns noch nicht sicher, welche Wanne es nun wird, aber wir wissen wenigstens schon, wo sie denn dann hin soll.
Tja und dann kam da heute noch ein Brief ins Haus: Der Grunderwerbsteuerbescheid. Auch schon mal eine ganze Stange Geld, die einfach so verpufft, ohne dass man einen Gegenwert merkt.
Wednesday, January 7. 2009
Crosa hat schon letztes Jahr mal über das Projekt 52 geschrieben. Nachdem er nun heute darüber schrieb, dass es dieses Jahr eine Fortsetzung gibt, entschied ich mich kurzerhand, dort auch mitzumachen. Los geht es: Das erste Thema ist “Meine Stadt”:
Das Bild ist nun schon fast fünf Jahre alt. Zu dem Zeitpunkt studierte ich Digitale Medien an den vier Bremer Hochschulen und so führte mich mein Weg auch recht häufig zur Hochschule für Künste, die sich im 400m langen(!) Speicher XI am zugeschütteten Überseehafen befindet.
Auf dem Weg dort hin, komme ich — als Radfahrer — durch den Europahafen, an dem 2004 zum bisher letzten mal ein Kreuzfahrtschiff angelegt hat. Darum stand dort auch das folgende Schild:
Das Gebäude im Hintergrund ist übrigens der inzwischen kernsanierte Speicher 1.
Warum es hier nicht weiter geht? Weil die Erderwärmung eben nicht hält, was sie verspricht!
Von daher sieht es auf dem Bau immer noch so aus wie Mitte Dezember. Klar, zwischen den Jahren wurde nicht gearbeitet, aber jetzt eben auch nicht, da der Mörtel eher frieren als trocknen würde...
Hier mal zur Orientierung ein Bild. Der Baukran steht direkt vor dem Wohnzimmerfenster im Garten — jetzt habe ich also quasi auch eine Eisbahn direkt vor der Haustür
Thursday, December 18. 2008
Auch wenn es hier etwas ruhig war diese Woche: Auf der Baustelle geht es munter voran!
Letzte Woche Freitag wurde die erste Decke geschüttet und mein Anruf beim Elektriker hat auch gewirkt: Die zusätzlichen Kabel hingen uns am Samstag, als wir die Baustelle besichtigten entgegen.
So sah das am Wochenende von oben aus:
Ab Montag haben die Maurer schließlich angefangen, die Mauern der ersten Etage zu setzen. Am Mittwoch sah es dann schon so aus:
Friday, December 12. 2008
Ich hätte doch mal ein paar von den Häuslebauer-Soaps schauen sollen. Denn wie schon berichtet, sollte ja gestern die Decke draufgesetzt werden und sie heute geschüttet werden. So weit, so gut. Allerdings dachte ich bisher, dass die Elektrokabel für die Deckenleuchten etc. dann auf der fertigen Decke verlegt werden und somit erst in den Estrich und nicht in den Beton vergossen werden.
So stand ich also gestern Abend auf der Baustelle und sah hier und da Elektrokabel hängen. Leider aber nicht überall, wo ich welche haben wollte, denn im Wohnzimmer sollten ein bis zwei Brennstellen mehr installiert werden. Also rief ich beim Elektriker an, mit dem ich dann auch besprechen konnte, wo denn noch Auslässe hin sollen und so schickte er seinen Gesellen heute morgen noch einmal hin, um die letzten zwei Kabel einzuziehen, bevor es an die Schüttung ging. Letzteres hoffe ich zumindest, denn vom aktuellen Stand weiß ich nichts und werde ihn auch frühestens morgen erfahren, denn gleich geht es zur Weihnachtsfeier...
Hier noch zwei Bilder:
Als ich gestern Abend mit der Taschenlampe ins Haus ging vernahm ich noch einen Lichtschein, der dann aber plötzlich weg war. Ich ging durchs Wohnzimmer durch und auf “dem Nachbargrundstück” traf ich dann jemanden an, der in einem der schon fertigen Häuser wohnt und mit dem ich mich noch kurz unterhielt...
Tuesday, December 9. 2008
Wenn die Ausgangssituation nicht so traurig wäre, könnte es ein schöner CL-Abend werden. Zumindest zeigt mein Premiere HD schöne Szenen  . Aber das Bier vom Balkon ist schon verdammt kalt...
Heute morgen standen die Markierungssteine schon einmal an der richtigen Stelle:
Und am Abend standen auch die letzten Mauern im Inneren:
Morgen soll dann die Decke kommen und übermorgen wird sie betoniert. Es bleibt spannend!
Friday, December 5. 2008
Da ich heute mit den Öffies zur Arbeit gefahren bin, kam ich nicht am Haus vorbei. Glücklicherweise hatte Kirsten aber am Vormittag Zeit, sodass sie kurzerhand vorbeifuhr.
Die Mauern, also auch die Innenwände standen wohl soweit schon, nur den von mir benannten Bereich hatten die Maurer ausgelassen. Sichtlich erfreut war der Polier, als Kirsten mit den Plänen in der Hand vorbei kam. Der Bauleiter war in der Zwischenzeit nämlich noch nicht da und so hätten sie ansonsten gegen Mittag spätestens mit dem Mauern nach den alten Plänen angefangen.
Wie schon gesagt: Es wäre ja nicht unser Problem gewesen, aber ich bin froh, dass es nun soherum geklappt hat und dass der Polier entsprechend aufgeschlossen reagiert hat!
Thursday, December 4. 2008
Na das geht ja gut los: Die Markierungssteine für eine Wand stehen falsch:
Ich will mir zur Gewohnheit machen, morgens auf dem Weg zur Firma eben auf der Baustelle vorbeizuschauen — es liegt ja auf der Weg. Heute morgen dann die erste Überraschung mit der Wand. Die “neue” Zeichnung (der Sonderwunsch ist schon einige Wochen alt) ist anscheinend noch nicht vom Bauleiter zum Maurermeister gewandert und so hat der erst einmal nach der alten Zeichnung die Ansätze gelegt. Nach kurzer Rücksprache mit ihm weiß er nun, dass sich da was ändert und ich habe schließlich noch mal beim Bauträger angerufen und drauf aufmerksam gemacht, dass spätestens morgen die Mauer hochgezogen werden soll, der Maurer die neue Zeichnung also bald braucht. Mir kann es letztlich (fast) egal sein: Sollen sie doch die Mauer später rausreissen und ändern — vereinbart und unterschrieben ist es.
Auf dem Rückweg heute abend war die Lage wie man auf dem Bild sieht unverändert. Bin mal gespannt, was der Maurer morgen dazu zu sagen hat und ob der Bauleiter schon tätig war...
Immerhin: Die Vorderseite sieht ja schon mal ganz gut aus:
Wednesday, December 3. 2008
Ja, ich habe es tatsächlich getan: Am Montag habe ich - nachdem ich eineinhalb Stunden einem Notar brav zugehört habe - einen Kaufvertrag für ein noch zu errichtendes Reihenmittelhaus (fast) direkt am Werdersee unterschrieben. Von der Haustür bis auf den Deich werden es nur 140 Meter sein. Geschaut hatten wir schon seit einiger Zeit, den allerersten Entwurf der Baubeschreibung hielt ich schon Anfang April in den Händen, in den letzten Monaten waren wir des Öfteren im Musterhaus (schon fertig, wird "Übernachbar") und ich schaute einerseits, ob es das wirklich wird bzw. was es sonst noch gibt und kümmerte mich andererseits um die Finanzierung.
Mitte letzten Monats musste es dann aber ernst werden, da unsere Sonderwünsche schon in der Sohle berücksichtigt werden mussten, der Bauträger jedoch nicht ohne Unterschrift vermeintliche Extrakosten auf sich nehmen wollte, sofern ich doch noch abgesprungen wäre. Im Vertrauen hat der Makler sich jedoch drum gekümmert, dass unsere zwei Extraabflüsse gelegt werden und mit der Unterschrift hatte der Bauträger nun Sicherheit und für uns beginnt nun ein neuer und sicherlich sehr spannender Abschnitt.
Ich bin gespannt, wie sich der Bau entwickelt, wie alles klappt und wann was soweit ist. Da ich aber sicherlich nicht der einzige sein werde, will ich versuchen, hier ein wenig zu schildern, wie es voran geht. Ich hoffe, ich bleibe am Ball.
Der erste, sicherlich nicht ganz unwichtige Schritt am Dienstag war, noch einmal unsere Sonderwünsche nicht indirekt über den Makler an den Bauträger zu bringen, sondern sich selbst noch einmal mit dem zuständigen Mitarbeiter zu unterhalten, die angepassten Zeichnungen noch einmal durchzugehen und die Sonderwünsche detailliert zu besprechen. Es war ein sehr angenehmes Gespräch, in dem ich mich gut beraten gefühlt habe und bei dem es nur an der Bewirtung haperte (wer mit dem Rad raus zur Uni radelt, ist einem Wasser sicher nicht abgeneigt...).
Und nun gibt es endlich die ersten Bilder:
Tuesday, October 14. 2008
...dem Huchtinger Graben an der Bremer Straße:
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Kommentare
Wed, 20.05.2009 16:14
Moin. Du warst da. Der Shopblo gger war da. Und mind. 3 weite re Bekannte. Nur warum, verste h ich nicht. Muss ich ja [...]
Fri, 24.04.2009 11:59
Viel Glück
Sun, 18.01.2009 13:50
Keine Sorge, da kommen noch me hr dieser Verpuffungen auf Euc h zu. Was ließe sich anstatt u nd davon nicht alles Fei [...]
Sun, 18.01.2009 10:14
Tja, damit sind die Gemeinden schnell bei der Hans, die brau chen Geld.
Wed, 07.01.2009 21:52