Friday, December 30. 2005White Room
Nein, ich rede nicht vom gleichnamigen Album von KLF, sondern vom neuesten Kombinationsspiel von Toshimitsu Takagi. Auf jeden Fall empfehlenswert! Diejenigen, die den Crimson Room schon gemacht haben, wissen, was sie geniales erwartet: Hier geht's lang
D-BöllerWar vorhin mal eben beim Shopblogger und habe mir Habe jetzt übrigens auch ab und an mal eine Webcam am laufen... Hilfe für Tsunamiopfer
Heute vor genau einem Jahr verbrachten Michael und ich den Tag am Bangkoker Flughafen, um den zurückreisenden Tsunamiopfern im Namen der Deutschen Botschaft Bangkok zu helfen.
Jens, der Schwede, war am Vortag bereits zur schwedischen Botschaft, um dort zu fragen, ob er irgendwie helfen kann. Er wurde gleich da behalten und hat seitdem Telefondienst in der Botschaft gemacht. Zwischendurch schrieb er eine SMS, in der er uns das erzählte. Daraufhin habe ich dann auch gleich bei der deutschen Botschaft angerufen. Kurze Zeit später rief ein Angestellter dann zurück und teilte uns für den 30. Dezember und den 2. Januar jeweils für die Tagesschichten (6:00 - 18:00 Uhr) am Flughafen ein. Um 5:15 Uhr setzten wir uns also ins Taxi und waren dann auch gegen 6:00 Uhr am Flughafen. Wir sollten zur Lufthansa in den 4. Stock des Terminal 2 gehen, um uns einen Flughafenausweis abzuholen. Da wurden wir jedoch in den 2. Stock weitergeschickt, wo wir dann auch nach einiger Zeit und einigen ausgefüllten Dokumenten zusammen mit einer Mitarbeiterin der Lufthansa dann zu einem Büro der Flughafensicherheit im Terminal 1 gingen. Dort ging es dann auch recht zügig (die Playstation war gerade auf Pause gestellt...) und mit den Ausweisen ging es dann ins Domestic Terminal am anderen Ende des Flughafens. Gegen 6:45 Uhr waren wir dann da. Das war allerdings keineswegs tragisch, da eh noch kein Flieger aus der betroffenen Region ankam. Weder von der Deutschen, noch von anderen Botschaften war wirklich Personal da, sodass wir entschieden, noch eben was frühstücken zu gehen. Während wir also unseren „TG-Burger“ verputzten, rief dann der Koordinator der Botschaft an, um zu fragen, ob wir denn auch schon da wären. Wir schon – nur niemand sonst. Da die Maschine aber immer noch nicht voller werden wollte, wurde der Flug dann im Halbstundenrhythmus nach hinten verschoben, bis der Pilot gegen 14:30 Uhr sagte, dass sie los müssen, da er seine Zeiten schon „sehr gedehnt“ hat. Eine weitere Geschichte war ein Deutsch-Schweizer Pärchen. Sie wurde leicht verletzt, er kam mit dem Schrecken davon. Sie kam zwar mit dem Rolli an, war aber immerhin noch so gut drauf, dass sie über Michael lästerte („Am Anfang warst Du mit der Fahne ja ganz hilfreich, Euch zu finden, aber nun stehst Du im Weg!“). Alles in allem waren sie aber trotzdem ganz schön mitgenommen und waren nun froh, auf der Luftwaffenmaschine einchecken konnten. Eigentlich wollten sie bis Mai in Thailand bleiben. Außerdem waren da noch die zusammen reisenden älteren Damen. Die eine war auf der Dachterrasse, die andere wurde von der Welle mitgerissen, aber nicht (ernsthaft) verletzt. Nun wollten sie aber erst einmal in Bangkok bleiben, da ihnen zu Hause die Decke auf den Kopf fallen würde und sie Bangkok als „weit genug weg“ erachteten. Da von Ihrer Reisefirma keiner am Flughafen war, halfen wir ihnen zu ihrem Hotel zu kommen, in dem Michael ihnen ein Taxi besorgte und den Taxifahrer anwies. Nicht zuletzt war da noch ein Tauchlehrer, der mit ein paar Neulingen gerade unter Wasser war. Die Welle erfasste sie in Form einer starken Strömung, die die ganze Truppe 10 Meter tiefer nach unten zog. Durch die korrekten Anweisungen, die er seinen Schülern gab, wurde keiner verletzt, obwohl sie gegen Korallen geschleudert wurden. Die Korallen trafen somit nur entweder die Füße, mit denen sie sich abstützten, oder die Flasche. Die Schüler hatten nicht vermutet, dass es so ungewöhnlich war und sind alle ruhig geblieben. Die Freunde des Tauchlehrers, die alle an Land waren, sind alle umgekommen. Er selbst half dann noch zwei Tage bei den Arbeiten vor Ort, bevor ihn das Ganze psychisch einholte und war nun auch froh, so unkompliziert wieder nach Hause zu kommen. Als um 13:30 Uhr dann gesagt wurde, dass am internationalen Teil des Flughafens zwei Maschinen aus Phuket ankommen, die angeblich mit vielen Deutschen besetzt sind, die dann in der Luftwaffenmaschine weiterfliegen wollten, bin ich mit einem Wagen über das Flugfeld dort hingefahren worden, um dort zu helfen. Das war aber dann doch blinder Alarm und konnte ich nur einmal einen Einblick gewinnen, wie die Kollegen im internationalen Teil arbeiteten und bin mit dem Bundeswehrarzt dann noch einmal kurz in die Luftwaffenmaschine gegangen. Er hat dort dann noch einen Patienten mitgenommen, der sich ein Bein gebrochen hatte. Dies war nur möglich, da der Patient wohl während Start und Landung sitzen konnte. Ich zitiere den Arzt mit den Worten „Wir erweitern unseren Auftrag ein wenig im Namen der Menschlichkeit“ – Schwerverletzte durften sie nämlich eigentlich nicht mitnehmen. Gegen 14:30 Uhr hob die Maschine dann mit leider nur 22 Passagieren an Bord ab. Als wir dann um kurz nach 18:00 Uhr durch waren, fuhren wir mit Angela in die Sukhumvit, während Hauke und Sandra noch in die Botschaft mussten. Angela fuhr weiter nach Hause und so setzten Michael und ich uns in der Soi Nana in eine Kneipe. Gegen 20:00 Uhr kam dann Jens aus der schwedischen Botschaft, die sich gleich um die Ecke befindet dazu. Bei ein, zwei Bierchen und einem Abendessen haben wir den Tag dann erst einmal sacken lassen. Thursday, December 29. 2005Zweiundvierzig
Zweiundvierzig (endlich kann ich die Zahl mal verwenden
Wednesday, December 28. 2005Blutspende für die TsunamiopferAm Eingang zur Uni haben einige Studenten einen Stand aufgemacht und für die Flutopfer alles Mögliche gesammelt. Der Stand war auch gut besucht und dauernd kamen Thais auf Motorrädern an, um irgendetwas abzugeben. Ich traf mich vor der Wohnanlage mit Momo und vor der Uni sammelten wir dann Michael und Jens ein. Dann ging es zum Rot-Kreuz-Zentrum, wo auch schon hunderte Thais sich registrieren ließen. Wir haben einen Freiwilligen dort dann gefragt und wurden dann – nach dem wir den Fragebogen ausgefüllt hatten – in ein Gebäude geführt, wo man 6 Stationen zu durchlaufen hatte: Nummer eins – Fragebogen ausfüllen – hatten wir schon hinter uns, Nummer zwei war der kurze medizinische Check-Up, danach dann die Bestimmung der Blutgruppe (3), die Registrierung im System (4) und schließlich die Blutspende selbst (5) – inkl. eine Stunde Warten – und anschließend gab es einen kleinen Snack (6). Alles war sehr gut organisiert und auch die hygienischen Verhältnisse waren tiptop. Tuesday, December 27. 2005Weihnachten ist kein Feiertag
Heute vor genau einem Jahr und zwei Tagen, also am ersten Weihnachtstag (und Samstag), stand morgens um 9:00 Uhr Computer Security Management auf dem Lehrplan. Nach dem vorigen Abend fiel mir das Aufstehen nicht wirklich leicht, aber ich war pünktlich da. Allerdings kam unser Dozent aber gleich eine Viertelstunde zu spät. Da noch aufgeschlossen und der Rechner gestartet werden musste, hatte er kurz mit mir gesprochen und mich über die Klausur befragt. Auf jeden Fall meinte er, dass es keine Musterlösung gibt und somit alles zählt, was plausibel ist. Wirklich schlauer geworden, bzw. ein besseres Gefühl hatte ich dadurch aber dann immernoch nicht.
Nach dem Kurs habe ich mich dann erst einmal noch eine Runde auf's Ohr gehauen, bevor ich dann Abends mit Jens und Michael in die Stadt bin. Dort trafen wir dann wieder einmal Tao und aßen mit ihr dann etwas in der Khao San Road, wo wir dann anschließend auch noch ein paar Freunde von Tao trafen, mit denen wir dann das Shamrock über dem Center Khao San unsicher machten und noch zwei Biertürme leerten. Michael wollte am World Trade Center dann noch ein paar Leute treffen, aber das klappte dann nicht, wir die telefonisch nicht erreichten und der Biergarten dort riesig war. Um den inzwischen aufgetretenen Hunger zu stillen, wollten wir noch eben zu einem Burgerbrutzler, aber Tao meinte, dass wir doch besser auf den Suan Lum Night Market fahren sollten. Um die Uhrzeit war da allerdings nichts mehr los und das einzige Restaurant, was noch offen war, hatte deftige Preise. So sind wir dann letztlich doch zwei Straßenecken weiter zum Burger King gefahren... Weihnachten in Thailand
Heute vor genau einem Jahr und drei Tagen haben Michael (ein Bremer Kommilitone), Jens (der Schwede) und ich am Heiligabend in der Disco „Dance Fever“ ins Weihnachtsfest reingefeiert. Das Dance Fever ist eine Großraumdisco an der Ratchada(phisek) Road, in der fast ausnahmslos Thailänder abhotten. Und die verstehen zu feiern. Auf der Bühne gibt es allabendlich einen Showblock, der aber immerwieder umgestellt wird, sodass er auch beim fünften Ansehen nicht langweilig wird. Dabei singen und Tanzen Jungs und Mädels übrigens gleichermaßen und sind auch durchaus bekleidet
Keine Durchfahrt, kein Einlaß, keine Gäste
Heute vor genau einem Jahr und viert Tagen sind Toto (ein Thai), Michael und ich in die Stadt und an der Khao San Road haben wir Tao dann getroffen. In einer Parallelstraße sind wir dann zunächst in den „Garden Pub“, der aber nicht so spannend war. Auf dem Weg in die Disco haben wir Tao dann zu Hause abgesetzt und da wir danach am Königspalast vorbei mussten, wurde unser Taxi dann auch prompt angehalten: Irgendjemand von der königlichen Familie war gerade auf dem Heimweg und somit musste alles anhalten, damit derjenige freie Fahrt hat.
Zehn Minuten später ging es dann weiter und kurz darauf waren wir dann auch am Siam Square, wo wir eigentlich ins „Concept CM²“ wollten. Dummerweise hatte Toto aber nur ein ärmelloses T-Shirt an und hätte somit ein T-Shirt für 200 Baht kaufen müssen. Außerdem hätte ich meinen Rucksack mit Kamera abgeben sollen. Wir haben also auf dem Absatz kehrt gemacht und entschieden uns dafür, zur Sukhumvit zu fahren und mal „Bei Otto“ (Google Earth) auszuprobieren. Dort angekommen dachten wir erst, dass es schon geschlossen hat. Wir konnten dann aber doch noch jeder unser Weizen trinken. Als wir ankamen, waren allerdings nur vier weitere Gäste da, die dann allerdings auch recht schnell gegangen sind. Als wir dann da noch alleine saßen, kamen noch drei Inder, die uns dann auch gleich einen Kurzen ausgaben (Lokalrunde...) und kurz später noch drei Deutsche. Wir sind dann aber nach unserem Bier auch gleich wieder los und in der Soi schräg gegenüber zur Soi Cowboy gegangen, wo wir dann wieder ins Dollhouse gingen. Toto war das erste mal in einer Gogobar und meinte, dass so die Hölle für ihn aussehe (er ist schwul...). Nach dem einen Bier dort sind wir dann in eine Billardkneipe am Anfang der Soi gegangen und haben dort noch eine Runde gespielt, bevor wir dann nach Hause gefahren sind. Zwei weitere Klausuren
Heute vor genau einem Jahr und fünf Tagen standen zwei Klausuren an. Gleiches Prozedere wie bei der ersten Klausur: Ordentliche Klamotten und nicht mehr als Stifte mitbringen. Zunächst war um 9:00 Uhr Game Design dran. Eine Klausur, die durch und durch vernünftig war: Wissensfragen, Sachen erarbeiten, etc. Insgesamt eine runde Sache, die man in 2,5 (der drei) Stunden gut schaffen konnte.
Nach der Klausur sind wir dann wieder nach Hause, haben uns kurz ausgeruht und sind dann mit dem Buch wieder zur „Computer Security Management“ Klausur. Das war eine Open Book Klausur und wir konnten alle Materialien mitnehmen, die wir meinten, benutzen zu wollen. Irgendwann fragte der Dozent dann, ob wir auch alle „die eine Tabelle“ mitgebracht haben. Da das etliche nicht hatten, kopierte er sie uns dann freundlicherweise noch mal. Dumm an der Sache war nur, dass dort vier Beispiele in englisch waren (1/2 Seite) und der Rest (3 Seiten) in Thai. Wir fühlten uns nur ein wenig benachteiligt... Letztlich habe ich dann aber zu jeder Frage irgendwas hingeschrieben und war sehr gespannt, was da wohl dabei herauskommt. Irgendwie konnte das alles zwischen „A“ und „D“ sein. Klinsi & Co. in Bangkok
Heute vor genau einem Jahr und sechs Tagen machte die Deutsche Nationalelf im Rahmen der Asienreise ihren Zwischenstop in Bangkok, um gegen die Thailänder zu spielen. Auf Grund der für den nächsten Tag anstehenden Klausuren konnten wir das Spiel leider nicht live sehen, sodass wir es abends dann nur vor dem Fernseher anschauten. Michael brachte auf dem Weg zu uns noch ein paar Hähnchenspieße, Chips, etc. mit und so sahen wir das ungefährdete 5:1 für Deutschland dann gemeinsam in unserer Wohnung. Übrigens ist es in Thailand schon Standard, bei Ecken, Abstößen, etc. Werbung einzublenden. Der Thailändische Kommentar („Schahweinschteigeehhhr“) hat uns den Abend übrigens auch des öfteren zum Lachen gebracht.
Die erste Klausur
Heute vor genau einem Jahr und einer Woche mussten wir früh morgens um 9:00 Uhr die erste Klausur der „Midterm Exams“ schreiben. Das heutige Fach war „Management Information Systems“.
Als wir vor dem Raum waren, kamen wir aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus: Die Statuten dort sind strenger als bei Abiklausuren in Deutschland: Fest zugeordnete Plätze, zur Toilette nur in Begleitung, nach Abgabe sofort weggehen, keine Federmappen, etc. Das härteste war jedoch: Wer in einer Klausur mogelt, bekommt nicht nur in der Klausur ein „F“, sondern darf das ganze Semester in den Wind schießen. Lustig war auch, dass man in der Klausur nicht nur die obligatorische Uniform tragen muss, sondern dass dabei auch insbesondere Wert auf die Schuhe gelegt wird (die sind ansonsten immer total egal). Wer also keine vernünftigen Schuhe trägt, darf die Klausur nicht mitschreiben. Allerdings ist nicht die Rede davon, dass man sie drinnen nicht wieder ausziehen darf und so streiften etliche Thais die Schuhe drinnen wieder ab... Die Klausur selbst bestand aus 40 Multiple Choice Fragen und zwei „Fallstudien“. Daher haben wir angenommen, dass der Multiple Choice Teil maximal 1/3 der Punkte ausmacht. Aber scheinbar stehen die Thais auf Multiple Choice, denn der Teil machte insgesamt 2/3 aus. Die zwei Fallstudien waren letztlich 3 kurze Texte mit jeweils ein bis zwei Fragen dazu, wobei jede Frage 4 Punkte gab und man ca. 3 cm frei hatte, um seine Antwort da hinein zu formulieren. Wir waren dann alle nach ca. 1,5 der drei Stunden fertig und gingen wieder nach Hause, wo wir den Nachmittag dann mit Spielen (natürlich für Game Design, Klausur zwei Tage später) und lernen der Game Design Folien verbrachten. Monday, December 26. 2005Betrifft "Exleben"
Bedingt durch einiges Durcheinander in den letzten Tagen nebst Weihnachten habe ich die Kategorie Exleben ein wenig vernachlässigt. In den nächsten Tagen werde ich die Erlebnisse der vergangenen Tage vor genau einem Jahr dann auch aufarbeiten und dann kommen auch Infos, was ich wie vom Tsunami in Bangkok mitbekommen habe.
Gegensätze
Vorhin bin ich wieder von der Insel runter und nach Hause. Auf dem Schiff waren meine Family und ich (zu viert), noch ein Insulaner und dann noch 8 Touris. Also insgesamt 13 Passagiere. Das Schiff, mit dem wir fuhren hatte auf dem Weg zur Insel ca. 350 Leute. Silvester steppt immer der Bär auf der Insel.
Saturday, December 24. 200524. DezemberFriday, December 23. 2005Mist!
Nachdem ich mit Stratos Performance ganz und gar nicht zufrieden war und noch diverse andere Dinge nervig waren, habe ich von meinem Widerrufsrecht gestern Gebrauch gemacht und den Widerruf – nach telefonischer Absprache – dann dort hin gefaxt. Heute am frühen Nachmittag hatte ich dann auch die Bestätigung, dass sie „den Auftrag [i.e. den Widerruf] umgehend ausführen“. Fast vier Stunden später hat Host Europe dann den Domainübernahmeauftrag gestartet und um 19:58 Uhr (!) hat Strato den KK-Antrag abgelehnt. Telefonisch erreichbar ist Strato übrigens Montags bis Freitags von 08:00 - 20:00 Uhr.
Wird wohl nichts mehr mit dem Weihnachtsgeschenk (also auch der Domain) für meine Mutter – zumindest nicht pünktlich. Das Laden der identischen Seite dauerte bei Strato übrigens 7-11 Sekunden (eine Static Page in Serendipity als Startseite). Bei Host Europe sind es bisher immer unter 2 Sekunden. Nachtrag: Durch einen „LateAcc“ hat Strato dem KK vergangene Nacht (um 2:45 Uhr...) nun doch noch zugestimmt.
(Page 1 of 6, totaling 78 entries)
» next page
|
CalendarQuicksearchKategorienBlogroll• Angelines Blog
• Auszieh-Blog • Bestatter-Weblog • Bloghäuser • Blogmund.de • Call me • Daily Pia • Dailyhilli • Der Geschlechterkampf • Der Shopblogger • Dummschwatzen • einmal-umn-blog • elBjoern.com • Erotikchat • Facing my life • HiWelt • /home/andreas/blog • hostblogger.de • Jojos illustrierter Blog • Kess' Blog • law blog • Logdatei • Marcos Blog • MC Winkels weBlog • Orangeblog • Phoneblogger • Schnuff • Simon Beeck • Status6 • Taxiblog • Taxiblogger • Treehuggin' pussy • TTK's K800i Blog • Ullherr • VS-Geheim • was denkt flo? • Waschsalon • Wohnzimmerhostblogger AllgemeinesBlog Administration |

Kommentare
Tue, 16.12.2008 22:27
Meine Hochachtung an dich! Und du kannst noch selenruhig auf die Weihnachtsfeier gehen, du Nerven wie ein Pferd ha [...]
Sun, 07.12.2008 23:22
Ja ja, wenn man nicht alles se lber macht / kontrolliert
Sun, 07.12.2008 19:28
Super und willkommen im Club ; -)
Fri, 05.12.2008 11:05
Hatte mich schon gewundert, da ss es hier so ruhig geworden i st. Dann mal viel Erfolg un d hoffentlich keine weit [...]
Thu, 04.12.2008 22:29
Sehr aufregend das alles.. bin sehr gespannt was noch alles so auf Euch zu kommt, bevor da s Haus fertig ist. Mit S [...]