Tuesday, January 31. 2006
Heute vor genau einem Jahr und vier Tagen hatten wir morgens mal wieder Management Information Systems. Allerdings fiel der Unterricht knapp aus: Wir bekamen lediglich die Punktzahlen einiger Hausaufgaben, sowie die Punktzahlen des Mid Term Exams. Wir Farangs sind doch alle Streber: Mein Mitbewohner hat 57 von 60 möglichen Punkten, Jens und ich hatten je 55 Punkte.
Zu Hause haben mein Mitbewohner und ich noch mal kurz in die Unterlagen für den Deutschunterricht geschaut. Dann um 13:00 Uhr trafen wir uns mit dem Deutschlehrer und einer Kollegin, bekamen noch ein wenig Material und sind dann in die Klasse gegangen. Die zehn Master Studenten waren dann auch pünktlich um 13:30 Uhr da (das ist erwähnenswert!) und wir fingen gleich an. In den zwei Stunden machten wir: Zahlen von 1-10, Begrüßung, Alphabet und Aussprache. Nachdem nach eineinhalb Stunden die Luft bei den Studenten raus war, unterhielten wir uns noch über den durchgenommenen Stoff, sowie ein paar Vorurteile gegenüber Deutschen („Stimmt es eigentlich, dass Deutsche Bier statt Wasser trinken?“) und beantworteten die üblichen Fragen.
Nach dem Unterricht brachten wir dann noch die Materialien wieder weg und ich pickte unten dann Ness auf, zusammen mit Michael zum MBK zu fahren. Da wir noch recht früh dran waren, sind wir erst einmal zum McDonalds. Ness erzählte, dass er dort früher auch mal gearbeitet hat. Man verdient dort ca. 30 Baht in der Stunde, wenn man Englisch kann 60 Baht. Nach dem Essen sind wir dann zu unserer Professorin ins Hotel. In der Lobby saß sie dann schon mit Dr. Bundit, Mol und Priyakorn. Nachdem sich Ness für Bremen „beworben“ hat, sind Michael, Ness und ich hoch ins Bowling Center des MBK und haben dort dann vier Runden gebowlt. Die ersten drei habe ich gewonnen, danach war Michael unschlagbar und hat 5 Strikes hintereinander geworfen. Danach dann einen „Pudel“ im ersten Wurf, der zweite Wurf räumte aber wieder alle Pins ab. In der nächsten Runde dann wieder ein Strike. Anfängerglück!
Nachdem wir dann bezahlt und Michaels Shirt (für 5 Strikes in Folge) abgeholt haben, sind wir dann mit dem Taxi wieder nach Hause gefahren.
Monday, January 30. 2006
Die Rechtschreibhilfe von Word ist schon klasse:
Wednesday, January 25. 2006
Heute vor genau einem Jahr musste ich mich zunächst über die Wäscherei aufregen, denn die haben meine Klamotten, die ich schon vier Tage zuvor hingebracht habe immernoch nicht fertig gehabt. Also machte ich ein wenig Dampf und sagte, dass ich drauf warten werde. Gegen 10:20 Uhr hatte ich dann wenigsten ein Hemd wieder zurück („Schuluniform“ sollte doch bitte auch von Farangs eingehalten werden!). Als mein Mitbewohner dann auch soweit war, sind wir los zur Uni, wo wir uns mit einem Deutschlehrer trafen. Wir waren etwas spät dran, nahmen uns aber die Zeit, alles zu klären: Am folgenden Donnerstag (und zwei weiteren Terminen) sollten wir einigen Master-Studenten die ersten Lektionen Deutsch beibringen.
Zu Management Information Systems sind wir einige Minuten zu spät gewesen, aber bis auf einen genervten Blick der Ajan war es auch nicht weiter wild. Nach MIS sind wir kurz in unser Department gewesen, haben dort aber niemanden angetroffen (vermutlich waren der Dekan und unsere Professorin irgendwo unterwegs...).
Den Nachmittag verbrachten wir dann wieder zu Hause und abends kam unsere Professorin sich die Wohnungen anschauen. Sie war sehr positiv überrascht (vor allem weil Bremen vier lief¹) und meinte, dass man Bangkok als Austauschplatz ja dann auf jeden Fall empfehlen kann.
Anschließend sind Michael und ich dann mit den unserer Professorin und Priyakorn noch zu einer thailändischen Professorin aus unserem Department gefahren, wo wir zum Abendessen eingeladen waren. Eine sehr geniale Wohnung (freistehender Herd, Ankleidezimmer, herrlicher Blick über den Chao Phraya,...) nennt sie ihr eigen. Die Küche wurde allerdings auch an dem Tag nicht genutzt: Sie hat – typisch Thai – unterwegs fertig gekochtes Essen gekauft.
¹) Wir hatten DSL mit 2,5 Mbit down und 512 kbit up  für insgesamt monatlich 22 Euro – Leitung und flatrate
Die Bremer Unimensa ist spitze. Daher hat sie das „ Goldene Tablett“ bekommen.
Wo der Haken ist? An vielen falschen Stellen:

(Screenshot vom 25.01.2006, http://www.uni-bremen.de/essen/mensa)
Mal ehrlich: Diese Kommasetzung ist echt gruselig!
Auf dem Weg zur Arbeit gerade wurde ich zum Opfer eines gemeingefährlichen Anschlag eines gewissen Petrus: Heute morgen beauftragte er eine gewisse Frau Holle, ca. einen Zentimeter Schnee gleichmäßig über die Bremer Neustadt zu verteilen. Zuvor war schon Väterchen Frost aktiv geworden und diverse Pfützen einfrieren lassen.
Dieses Mal konnte ich mich allerdings abfangen. Kein Abdruck irgendwelcher hypothetischer Kreditkartennummern.
Tuesday, January 24. 2006
Ich bin nun offizielles Weichei:

Seit dieser Woche nutze ich in der Firma eine Handballenauflage an der Maus.
Eine Azubine wollte auf einem ihr zugewiesenen Rechner Software installieren und fragte mich somit, ob ich sie als lokalen Admin einloggen könnte. Ich bin also rüber und probierte: Standard-PW - Nix. Altes PW - auch nicht. OK: Dann war der Rechner noch nicht in den Händen unseres Bereiches. Ich rufe auf kurzem Dienstweg einen Mitarbeiter unseres IT-Dienstleisters an und bitte ihn, für den Rechner den lokalen Admin freizuschalten. Als er mich daraufhin fragt: „Wieso? Normalerweise schalten wir den doch grundsätzlich frei“ fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich kurz: „Moment“ und probiere noch ein weiteres Passwort für eben diesen Fall. Bingo.
Peinlich. Das machen die nicht erst seit gestern so. :undwech:
Heute vor genau einem Jahr fand zunächst um 10:00 Uhr eine recht langweilige Besprechung zur weiteren Zusammenarbeit der beiden Unis statt. Unter anderen sollte geklärt werden, wie die Thais dazu zu animieren sind, auch nach Deutschland zu gehen (bisher waren schon ein knappes Dutzend Bremer Studenten an der KMUTT, aber noch kein einziger Thai über das offizielle Austauschprogramm an der Bremer Uni).
Anschließend ging es selbstverständlich zum Essen. Wie könnte es anders sein. Wir fuhren also mit mehreren Autos zu einem Seafood Restaurant an der Rama II. Road, wo wir dann sehr opulent aufgetischt bekamen: Diverse ganze Fische und Hummer, Riesengarnelen und noch weiterer diverser Kleinkram (Tintenfisch, etc.). Dazu gabe es nichts anderes als eine Art Tee, die wirklich überhaupt nicht schmeckte. Abgesehen vom Tee bin ich auch nicht gerade der Seafood-Fan vor dem Herrn, sodass ich mich auf ein paar Garnelen und eine Sorte Fisch, sowie halt Reis beschränkte.
Glücklicherweise Glücklicher Weise hatten wir zwischendurch auch mal eine Pause vom Essen, sodass man wenigstens mal raus konnte, um sich ein wenig aufzuwärmen (Thais wollen sich sich immer sehr gut darstellen: Das heißt auch, dass sie nie zeigen, dass es ihnen (z.B. auch finanziell) nicht so sehr gut geht. Daraus folgt: Je kälter die Klimaanlage eingestellt ist, desto mehr kann man sich ja leisten...).
In einer der Pausen telefonierte ich dann noch mit der Deutschen Botschaft in Bangkok (dahin hatten wir ja noch gute Kontakte), um zu erfahren, ob unsere Professorin denn wenigstens wieder nach Deutschland reingelassen wird. Das sollte dann auch kein Problem sein – man wunderte sich dort nur, wie sie überhaupt nach Thailand reingelassen wurde  .
 Heute vor genau einem Jahr (und einem Tag) bin ich mit meinem Mitbewohner zum Flughafen, um unsere Bremer Professorin abzuholen. Michael war aufgrund unseres Discoaufenthalts in der vergangenen Nacht noch nicht wieder einsatzfähig  . Auf dem Weg dahin gabelten wir noch zwei Thailändische Studentinnen auf, die jeweils an der Bremer bzw. Hamburger Uni ihre Doktorarbeit schreiben: Mol und Priyakorn.
Wir waren ziemlich früh da, sodass wir uns die Zeit damit vertrieben, was zu Essen zu holen und dies dann auch noch zu vertilgen (Merke: Lieblingsbeschäftigung von Thais). Danach warteten wir dann am Terminal auf die Professorin, aber sie kam und kam nicht. In der Zwischenzeit hatte es aber auch Michael geschafft, bei uns aufzuschlagen. Irgendwann kam dann eine Durchsage, in der Mol ausgerufen wurde. Zunächst hieß es, dass es der Professorin nicht gut gehe, sie aber dann gleich raus käme. Kurz später erfuhren wir den wahren Grund: Sie hatte ihren Reisepass vergessen und durfte somit nicht einreisen.
Nach viel Telefoniererei kam dann zum einen der Dekan der Fakultät an der wir in Thailand studieren mit einer Erklärung (einer Art Bürgschaft) der Uni an und außerdem kannte Priyakorn zufällig den Chef der Zollabteilung des Flughafens, der dann seinen Leuten telefonisch auch Anweisungen gab, so dass das ganze zwar viel Zeit in Anspruch nahm, es aber sonst keine Probleme gab.
Als wir unsere Professorin dann endlich in Empfang genommen hatten, sind wir alle zusammen ins Hotel ( Pathumwan Princess) im MBK gefahren, wo wir dann noch gemütlich auf einen Kaffee zusammensaßen und ich im MBK noch eine SIM-Karte für ihr Handy gekauft habe¹). Michael, mein Mitbewohner und ich sind dann zusammen mit Priyakorn wieder zurück nach Bangmod, wo wir dann noch bei einem Vietnamesen gegenüber unserem bevorzugten Foodcourt Suan Maak gegessen haben²).
Das Bild ist übrigens vor dem MBK entstanden. Dort haben McDonalds-Mitarbeiter eine Art Prozession veranstaltet, bei der ein Drache hinter einem Burger her ist. Sehr sonderbar...
¹) Bis Ende 2005 konnte man Prepaid SIM-Karten einfach so für ca. vier Euro (inkl. einem Euro Guthaben) kaufen. Man musst die nirgends registrieren und konnte so lostelefonieren.
²) Thais kochen sich eigentlich nie etwas selbst, sondern kaufen sich alles fertig gegart auf eben solchen FoodCourts oder sonstwo an der Straße. „Essen gehen“ ist also keine überhebliche Aktion von irgendwelchen „ Farangs“
Zweistellige Tiefsttemperaturen in den Morgenstunden und dazu ein bisschen Wind - dann fühlt sich kalte Luft sogar wie weit unter minus 20 Grad an. „Je stärker der Wind, desto kälter die Temperaturen“, sagt ein Meteorologe des Wetterdienstes Meteomedia. In Uelzen froren die Menschen bei gefühlten minus 23 Grad. Auf der Nordseeinsel Wangerooge war der Weg zur Arbeit bei gefühlten minus 24 Grad sogar noch ein bisschen beschwerlicher. Viele Menschen kamen zu spät zum Job, weil sich die Türen ihrer Autos nicht öffnen ließen oder die Batterie den Geist auf gab. OK: Dass es auf der Insel sich durch die freie Bahn für den Wind ein wenig kälter anfühlt, ist durchaus nachvollziehbar. Dafür ist der „Weg zur Arbeit“ auf der Insel aber auch wesentlich kürzer: Wenn man nicht gerade das Pech hat, im Westen zu wohnen oder da arbeiten zu müssen, dürfte der maximale Weg zur Arbeit bei ca. einem Kilometer liegen.
Schön ist auch der nächste Satz, der so ganz aus dem Zusammenhang gerissen ist, denn: Wangerooge ist autofrei.
Saturday, January 21. 2006
So. Nun habe ich es endlich mal geschafft, ein RandomImage-Skript für den Header einzubauen. Funktioniert übrigens ganz CSS-unabhängig und dadurch, dass es per PHP-passthru eingebaut ist, sollte es sogar recht Cache-Stabil sein...
Nun muss ich mir nur noch überlegen, wie ich die Schrift grundsätzlich lesbar gestalte
Thursday, January 19. 2006
Lieber Pazifist, der Du Frau Pia auf der Domplatte angesprochen hast: Lies das hier. Nein, das soll keine Selbstbeweihräucherung sein – ich meine den Teil mit dem Piloten und der gedehnten Zeit. Und den Teil mit dem Arzt und der Erweiterung des Auftrags. Und dann waren da noch die Teams der MedEvacs, die europäische (!) Urlauber direkt von Phuket abgeholt haben. Wärest Du betroffen gewesen: Hätten die deutschen Soldaten Dich da unten lassen sollen? Natürlich ist nicht alles „eitel Sonnenschein“, aber Deine Pauschalisierung geht auch mir gegen den Strich.
Heute vor genau einem Jahr ‚besuchte‘ mich meine Mutter in Bangkok. Allerdings übernachtete sie noch nicht einmal, sondern hatte nur gut sieben Stunden Aufenthalt.
Am Vormittag musste ich allerdings erst einmal zur Uni – Game Design. Da Ajarn Pisal aber einen befreundeten Regisseur ( Lertsiri Bonmee) dabei hatte, wurde es eine interessante Vorlesung.
Nachdem die Klamotten danach dann zuhause abgelegt waren und wir was gefuttert haben, bin ich dann zum Flughafen, wo ich genau pünktlich ankam: Durch die Scheiben im Domestic Terminal konnte ich meine Mutter und ihre Begleitung schon sehen.
Da sie aus in Laos waren, aber von Udon Thani (in Nordthailand) aus nach Bangkok gekommen sind, konnten ihre Taschen nicht durchgehend verfrachtet werden und so sind wir dann vom Domestic Terminal ganz bis zum Terminal 1 um die Klamotten wieder loszuwerden. Anschließend setzten wir uns in ein Taxi und fuhren in die Stadt. Aufgrund der wenigen Zeit entschied ich, zum Beyoke Tower zu fahren, da wir da sowohl essen, als auch Bangkok mal überblicken konnten – bei Tag und bei Nacht.
Die Begleitung meiner Mutter war die ganze Zeit ein wenig ängstlich, den Flieger zu verpassen und wäre auch fast lieber am Flughafen geblieben. Dass wir auf dem Weg zum Beyoke Tower auch noch einen schlechten Taxifahrer erwischten, der am nahegelegenen Tollwaykreuz dann auch noch mit der Kirche ums Dorf fuhr und anschließend zielsicher in einen Stau manövrierte, trug nicht gerade zur Linderung der Ängste bei. Nachdem wir von einem Flyover herunter waren, bezahlte ich dann das Taxi und wir gingen die letzten zweihundert Meter zu Fuss. Natürlich nicht ohne am Wegesrand noch eine halbe Ananas zu kaufen. Lecker!
Auf dem Beyoke angkommen zeigte ich den beiden dann die Stadt und verschaffte ihnen einen groben Überblick. Anschließend gingen wir im dortigen Restaurant essen. Allerdings kostete das Buffet nicht mehr nur 290 Baht, sondern mittlerweile 590 Baht. Letztlich aber immernoch nicht wirklich teuer.
Als wir dann satt waren, war es auch schon dunkel und so bin ich mit meiner Mutter dann noch mal auf die offene Aussichtsplattform, um Bangkok bei Nacht von oben zu genießen. Nach einem Cocktail in der Bar sind wir dann auch wieder zurück zum Flughafen, da die Begleitung meiner Mutter schon leicht anfing zu drängeln. Mit einem vernünftigen Taxifahrer brauchten wir allerdings dann auch nur eine halbe Stunde, sodass wir am Flughafen dann noch eine gute Stunde Zeit hatten, in der ich mit meiner Mutter dann ein wenig über die Erlebnisse der letzten Monate redete.
Als die beiden dann zum Zoll gingen, machte ich mich auch wieder auf den Weg. Mit im Gepäck: Ein paar Dosen Grünkohl – was wäre denn ein Winter ohne Grünkohl...
Wednesday, January 18. 2006
Netter österreichischer Werbespot:

(Klick drauf)
 Heute vor genau einem Jahr waren wir mal wieder in die KhaoSanRoad da sich Jens – der Schwede – den Lonely Planet kaufen wollte. Abgesehen davon tat es acuh mal wieder gut, mal wieder ein paar Nicht-Thais zu sehen. Die Stimmung war mittlerweile auch schon wieder halbwegs OK, sodass wir insgesamt einen netten Abend im Gullivers verbrachten. Als wir dann zurück wollten, scherzten wir mal wieder mit den Tuk-Tuk-Fahrern: Normalerweise fahren die Fahrer ja weder ganz bis nach Bangmod, noch böten sie einen halbwegs vernünftigen Preis. Unter 500 Baht hört man eigentlich keine Preise. Als wir dann 100 Baht boten, sagte plötzlich ein ziemlich alter Fahrer aus einer hinteren Reihe ‚ 150 Baht‘ und wir schlugen ein, da man mit dem Taxi auch ca. 120 Baht zahlt. Nach einer knappen halben Stunde waren wir dann auch zu Hause. Für die Strecke von Jens zu uns haben wir noch mal (eigentlich horrende) 50 Baht bezahlt, aber das war es uns wert...
(Auf dem Bild sind von links nach rechts Jens, Michael und ich)
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Kommentare
Tue, 16.12.2008 22:27
Meine Hochachtung an dich! Und du kannst noch selenruhig auf die Weihnachtsfeier gehen, du Nerven wie ein Pferd ha [...]
Sun, 07.12.2008 23:22
Ja ja, wenn man nicht alles se lber macht / kontrolliert
Sun, 07.12.2008 19:28
Super und willkommen im Club ; -)
Fri, 05.12.2008 11:05
Hatte mich schon gewundert, da ss es hier so ruhig geworden i st. Dann mal viel Erfolg un d hoffentlich keine weit [...]
Thu, 04.12.2008 22:29
Sehr aufregend das alles.. bin sehr gespannt was noch alles so auf Euch zu kommt, bevor da s Haus fertig ist. Mit S [...]