Thursday, March 30. 2006Feuer mit Öl bekämpfen
Gefunden auf bremen.de:
Unterstützen Sie Bremen beim Bürokratieabbau! [...] Tuesday, March 28. 2006Google Earth
Ich gebe meinen Lesern ja nun schon eine ganze Weile kmz-Dateien mit auf den Weg, um sich mal das ein oder andere in Thailand - speziell in Bangkok von oben anschauen zu können. Bangkok ist ja schon eine ganze Weile recht gut aufgelöst.
Aufgrund dieses Kommentars beim Shopblogger habe ich mal schnell nach „Werbung“ auf Dächern in Bremen gefahndet. Allerdings sind die Bremer da anscheinend recht unkreativ und so gab es nur ein paar Schatten von Schriftzügen, die am Dachrand befestigt sind. Am lustigsten ist jedoch, dass jemand die nicht mehr benötigten Werbebuchstaben einer „Fleischwarenfabrik“ (für die, die es interessiert: Friebel) in Brinkum auf dem Dach so ausgelegt hat, dass dort auf dem Luftbild nun statt „Fleischwarenfabrik“ „Friesenlachfabrik M“ steht. Seht selbst! Gibt's ja wohl nicht.
Ich habe sie auch bekommen. Gleich vier(!) mal. Von ein und derselben(!) Person. Er(!) hat mit mir zusammen Abi(!) gemacht.
PS: Sorry für die Ausrufezeichen. Musste sein. Thursday, March 23. 2006Doko-Abend
Endlich hat es mal wieder geklappt: Wir haben mal wieder Doppelkopf gespielt:
Wenn man bedenkt, dass von den 16 Flaschen zwölf Flaschen Maibock sind, jeder gleiche Anteile getrunken hat (für die Nichtmathematiker: 3 Maibock à 7,4% + 1 Pils à 4,9%) und wir (Ich seh gerade, dass einer doch ein Pils mehr, aber dafür sein Maibock nicht getrunken hat: Ich glaube, das war der, der nicht arbeiten muss...) Tuesday, March 21. 2006Erbärmlicher Rest
Der einzige Schnee, den ich heute noch finden konnte, sieht so aus:
(Als Vergleich: Hamburg, Schönebeck) Fahrradsaison 2006
Auch ich erkläre die Fahrradsaison 2006 hiermit als eröffnet. Schön erfrischend – da ist man wach hinterher!
Monday, March 20. 2006Argh!
Ich hatte einen (Suse-)Server zwecks Einrichtung/Konfiguration hier an meinem Arbeitsplatz stehen. Da ich aber in der letzten Zeit nur per ssh drauf war (der Monitor steht so blöd mit dem Sonnenlicht), war der Monitor im Standby. Um ihn nun herunterzufahren, wollte ich mich anmelden und drückte Strg-Alt-Entf. Mir kam der Geistesblitz, dass ich von heute morgen noch eine ssh-Session auf meinem Hauptrechner offen hatte und rollte wieder rüber – und wunderte mich, dass im Fenster stand "The system is going down for reboot NOW!". Wieder ein Blick nach links auf den mittlerweile erwachten Bildschirm: Er fährt gerade runter.
Schon dämlich, wenn man es aus der Windowswelt gewohnt ist, sich mit Strg-Alt-Entf anzumelden und damit dann das System rebootet. Aber immerhin war das gesetzte Ziel somit sogar eher erreicht Sunday, March 19. 2006Missbraucht
Das war es nun also. sechseinhalb Jahre mit Corinna sind zuende. Ich dachte eigentlich, dass es wieder etwas besser wird, nachdem wir uns letztens einmal ausgesprochen haben und die Erwartungen an den anderen genannt haben. Die Erwartungen, die sie an mich hatte, habe ich seitdem auch eingehalten.
Nachdem sie am Mittwoch schon zwei Stunden länger als normal im Verein war, rief ich sie an. Gut, der ist nicht so weit weg, aber es hätte ja immer irgendwas sein können. Sie war dann auch da und auch wirklich im Verein. Aber diese Ungewöhnlichkeit hat mich im Zusammenhang mit der Tatsache, dass sie mit einem aus dem Verein in den letzten zwei Wochen Abende lang in einem Forum gechattet hat, dann doch etwas nervös gemacht. Gestern nachmittag wollte sie sich mit ihm treffen. Das wusste ich zwar auch schon seit mindestens einer Woche, aber wohl war mir dabei nicht. Andererseits verhielt sie sich gestern davor nicht irgendwie außergewöhnlich. Dennoch gab ich ihr ein „Mach keinen Scheiß“ mit auf den Weg. Als sie dann gegen 1:00 Uhr – also zehn Stunden später – immernoch nicht wieder da war, schrieb ich ihr eine SMS: „Willst Du da übernachten? Dann denk daran, morgen früh das Geschenk rauszuholen“. Nach einer Viertelstunde war immernoch keine Antwort da und so rief ich sie an. Just als das Handy wählte, kam ihre Antwort-SMS, die ich aber nicht mehr lesen konnte. Nun – raus kam, dass die Befürchtungen wirklich wahr waren. Sie ist dann auch gleich die Nacht weggeblieben und vorhin nur eben vorbeigekommen, um das Geschenk herauszuholen. Nicht nur, dass sie fremdgeht. Nein, sie hat – wie sie mir am Telefon sagte – die Botschaft „Mach keinen Scheiß“ auch noch richtig verstanden und das Vertrauen, dass ich ihr entgegengebracht habe dadurch, dass ich sie trotz der Vorahnungen gehen ließ ohne ein großes Trara zu machen, in bitterster Weise missbraucht. Sechseinhalb Jahre, Auslandssemester „überlebt“, endlich eine gemeinsame Wohnung (seit knapp einem Jahr) und so endet das nun. Das soll hier nicht zur Schlammschlacht ausufern, ich schreibe hier, was ich fühle und denke. Sicherlich kann ich dabei nicht vollkommen neutral alles darstellen, aber ich habe versucht, es halbwegs neutral hinzubekommen. Saturday, March 18. 2006Zurück nach Bangkok
Heute vor genau einem Jahr sind Corry und ich um 9:00 Uhr aufgestanden und nachdem wir in Ruhe unser Frühstück eingenommen und ausgecheckt hatten, machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum JEATH Kriegsmuseum, was zur Folge hatte, dass wir dort angekommen schon völlig durchgeschwitzt waren. Da gleich ein Zug über die Brücke fahren sollte, sind wir erst einmal auf die Aussichtsplattform gestiegen, bevor wir uns im Schatten niederließen, um wieder trocken zu werden. Danach schauten wir uns das Museum an. Ein Teil hatte gar nicht geöffnet, da der nur Sonntags auf ist. Da hatte ich mit meinem Vater damals mehr Glück. Nachdem wir mit dem Museum durch waren, fuhren wir dann mit dem Pickup-Taxi zum Death Railway Museum, allerdings mit einem Zwischenstopp beim KTC, wo ich dann für 13:30 Uhr eine Rückfahrt nach Bangkok buchte (120 Baht pro Person).
Nachdem wir mit dem Museum durch waren, liefen wir wieder zurück zum KTC, bzw. dem Restaurant daneben, wo wir uns in der Hitze (ja auch im Schatten) eine Cola gönnten. Aus 13:30 wurde dann leider nichts, aber gegen 14:15 Uhr war der Minibus dann endlich da und brachte uns auch recht zügig nach Bangkok zurück. Zumindest bis zum Abzweiger zur Rama XIII. Brücke. Danach standen wir dann noch eine gute halbe Stunde im Stau, bevor Corinna und ich den Minibus dann in Höhe der Khao San Road verließen. Dort sind wir dann noch ein wenig durch die Gegend gelaufen und haben Corry noch zwei Shirts gekauft. Außerdem haben wir im Center Khao San noch jeweils ein Sandwich gegessen – Corinna mit Hähnchen, ich mit Thunfisch. Als wir dann mit allem durch waren, sind wir wieder nach Bangmod gefahren und haben erst einmal gewaschen. Gegen 21:00 Uhr sind wir dann nach Suan Maak, wo wir dann gegessen haben. Da der „Mann mit Hut“ heute endlich mal wieder da war, konnte ich ihm die Bilder geben. Anschließend sind wir wieder in die Bell Bakery, wo wir noch einen Cappucino, bzw. einen Erdbeershake getrunken haben. Friday, March 17. 2006Rund um KanchanaburiUm kurz nach 8:00 Uhr kam dann der Minibus, der uns und ein holländisches Paar aufpickte. Erst gab es noch Verwirrung, da irgendwas von „Erawan-Wasserfall“ gemurmelt wurde, wir aber eine andere Tour gebucht hatten. Letztlich war aber alles klar und wir bekamen die Tour wie versprochen. Zunächst ging es zum „Hellfire Pass“ (erstes Bild), einer Schneise, die Kriegsgefangene in den Fels hauen mussten, damit die „Thai-Burma Railway“, auch „Death Railway“ genannt, gebaut werden konnte. Nach dem Besuch des dortigen Museums sind wir auch zur Schneise selbst gelaufen. Den Namen hat der Pass daher, dass wegen zeitlichen Drucks Tag und Nacht gearbeitet wurde – nachts mit funzeligen Tranlampen, dem „Hellfire“. Anschließend sind wir weiter zur heißen Quelle „Hin Dat Hot Spring“. Nachdem ich mir die Beine erst in kaltem Wasser gekühlt und dann im warmen Wasser gebadet habe, wollte ich dann wieder in den kalten Fluss, wobei ich aber auf einer extrem glatten Stufe ausgerutscht und auf den Hintern geknallt bin. Das selbst war gar nicht so schlimm (dort keine Blessuren, nur Hose nass), aber irgendwas hat ein kleiner Zeh abbekommen. Weiter ging es zum Sai Yok Noi Wasserfall. Auf dem Weg dahin schwoll mein Zeh dann ordentlich an und es bildete sich ein schöner dunkelroter Bluterguß. Von daher sind wir am Wasserfall dann nicht mehr so viel durch die Gegend gelaufen und begnügten uns mit der näheren Umgebung, anstatt noch die Quelle zu besuchen. Nachdem dann die gesamte Gruppe wieder zusammen war, ging die Fahrt im Minibus weiter zu einer kleinen Bahnstation in deren Nähe hölzerne Brücken waren, die wir zunächst besichtigten, bevor wir dann in den Zug einstiegen, mit dem wir dann über besagte Brücken wieder zurück nach Kanchanaburi und schließlich über die „Brücke am Kwai“ fuhren. Direkt nach der Brücke stiegen wir dann auch aus und hatten noch eine Viertelstunde Zeit, um uns die Brücke und Umgebung anzusehen. Danach sind wir dann wieder zum 7Eleven, um noch die Getränkeversorgung zu sichern und dann wieder unsere Hütte. Thursday, March 16. 2006Ab nach Kanchanaburi
Heute vor genau einem Jahr konnte ich Corry gegen 10:00 Uhr auch endlich zum Aufstehen bewegen, nachdem ich schon eine Maschine Wäsche gewaschen und aufgehängt hatte. Als wir unsere Sachen gepackt und sonst auch alles fertig hatten, sind wir gegen 12:30 Uhr mit dem Taxi los zur Thonburi Station, von wo um 13:50 Uhr unser Zug nach Kanchanaburi fahren sollte (die Abfahrtszeit kannte ich ja noch). An der Station haben wir dann noch ein wenig was zu futtern eingekauft und die Tickets (25 Baht pro Person) gelöst. Der Zug fuhr auch pünktlich los und kam in Kanchanaburi auch nur mit wenigen Minuten Verspätung um kurz nach 16:30 Uhr an. Im Zug haben wir schon einige Prospekte von Unterkünften in Kanchanaburi bekommen und für das „Blue Star Resort“, in dem ich auch schon mit meinem Vater übernachtet hatte, stand sogar ein kostenloser Rikscha-Service bereit. Die Rikscha war zwar sehr eng, aber immerhin brachte uns der fleißige Mann gut ans Ziel. Nachdem wir eingecheckt und uns mit Hilfe der Klimaanlage ein wenig runtergekühlt hatten, haben wir im Kanchanaburi Travel Center eine Tour für den folgenden Tag gebucht (450 Baht pro Person) und sind noch zum Soldatenfriedhof gelaufen. Auf dem Rückweg haben wir dann im Restaurant neben dem Travel Center gut und lecker gegessen – auch das Restaurant war mir schon vom letzten Besuch bekannt. Wir hatten uns Hähnchen mit Cashewkernen, Hähnchen mit Basilikum und Schwein mit Pfeffer und Knoblauch bestellt (typisch Thai eben: Mehrere Gerichte bestellen und in die Mitte des Tisches. Jeder ist von allem). Im TV dort lief American Pie 2 (immerhin nicht schon wieder mal „Die Brücke am Kwai“...), den wir dann auch noch zu Ende geschaut haben. Danach haben wir uns im 7Eleven noch mit ein wenig was zu knuspern und zu trinken eingedeckt und sind dann wieder zurück ins „Resort“.
Will ich die Wurst wirklich haben?
Ausgangssituation: Mittwochnachmittag, Wursttheke bei einem großen Vollsortimenter in Habenhausen. Die Verkäuferin, die mich bedient schaut einer – scheinbar bekannten – Person hinterher, die Richtung Tierbedarf geht. Während sie sich dann auch wieder mit den Augen der Wurst zuwendet, entsteht (sinngemäß) folgende Unterhaltung zwischen ihr und ihrer Kollegin:
„Die holt wirklich Katzenfutter“ Sie sprach den Satz nicht zuende und wechselte das Thema – und ich bekam die mittlerweile fertig verpackte Wurst in die Hand. Immerhin hatte ich kein Hackfleisch geordert... Wednesday, March 15. 2006Touritag und GeburtstagsfeierUm 17:30 Uhr trafen Corry und ich uns dann vorne mit Michael und Momo, um zu Taos Geburtstagsparty zu fahren. Corry und ich übernahmen ein Taxi und gabelten an der Uni dafür noch Jens auf. In einer ewig langen Kolonnenfahrt sind wir dann quer durch die Stadt zum Haus von Taos Eltern gefahren. Das liegt auf Höhe des Flughafens, allerdings östlich davon – also quasi ziemlich genau am anderen Ende der Stadt. Gegen 1:00 Uhr konnten wir dann auch Michael überzeugen, dass es dann doch besser Zeit ist zu gehen, da wir die letzten auf der Party waren. Corry und ich nahmen Momo im Taxi mit und fuhren wieder nach Bangmod. Allerdings wieder einmal über die Rama II Road, da ich auf der Brücke nicht aufgepasst hatte. Als wir von der Parallelstraße dann auf die Puttha Buchta Road biegen wollten, sagte Momo erst „links rum“, was ich dann allerdings intervenieren musste – obwohl sie da schon wesentlich länger wohnte als wir... Letztlich sind wir gut, aber sehr spät wieder angekommen. Tuesday, March 14. 2006Mann mit Hut
Ich schrieb schon einmal in einem Beitrag über den „Mann mit Hut“.
Der „Mann mit Hut“ stand trotz seines fortgeschrittenen Alters fast täglich am Eingang unserer Wohnanlage und verkaufte da täglich von 15:00 Uhr bis gegen 21:00 Uhr seine Hähnchenspieße. Auch wenn man als Europäer solchen Straßenständen eher skeptisch gegenüber steht: Wenn jeder so arbeiten würde wie er, hätte man keinen Grund dazu. Seine rohen Spieße liegen in einer gekühlten Styroporbox, vor jedem Neuauflegen wäscht er sich penibel die Hände am mitgebrachten Wasserkanister. Er produziert nicht auf Masse, sondern nimmt sich Zeit dafür. Da kann es schon mal sein, dass man länger warten muss. Lieber schneidet er mit der Schere ein verkohltes Stück ab, als dass er noch halb rohe Spieße verkauft. Außerdem waren seine Spieße – bei gleichem Preis – die am üppigsten bestückten. Und unserer Meinung nach auch die leckersten. Am 10. März machte ich dann nach einer Fototour durch die Umgebung auch ein paar Bilder von ihm. Zum Schluß hin war er dadurch sichtlich genervt, als ich ihm dann allerdings dann später Abzüge der besten Bilder schenkte, war er darüber hocherfreut und stolz zeigte er sie dann auch gleich den umstehenden Leuten... Hier ein paar der Bilder: Continue reading "Mann mit Hut" WiedersehenAuf der Rückfahrt hat sie sich dann zuhause gemeldet und die Ananas gegessen, für die ich auf dem Hinweg nochmal angehalten habe. Wieder in Ban Suan Thon angekommen, ruhte sich Corry ersteinmal aus. Zusammen mit der Erkältung, die sie mitbrachte, machte sich der Flug dann doch bemerkbar. Abends sind wir dann mit dem Taxi noch einmal gemütlich zum Suan Lum Night Bazar gezuckelt und haben uns da ausführlich nach Andenken, etc. umgesehen und etwas gegessen, bevor Corry dann endgültig geschafft ins Bett fiel. ¹die Fotos vom „Mann mit Hut“
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Kommentare
Thu, 06.11.2008 00:11
Sehr geil, mehr davon
Sun, 19.10.2008 17:26
danke danke, wir sind element of crime! wie geil
Sat, 18.10.2008 17:27
Also ich finde den Namen guuut ^^
Tue, 14.10.2008 12:19
Kaum zieht man da weg, schon p assiert sowas! Wahrlich ein "e lement of crime"
Tue, 30.09.2008 18:30
ich hab mich jetzt auch in der FH angemeldet. Es gibt gar KE INE Begrenzung. Das führt dazu , dass 30% der Studenten [...]