Monday, April 10. 2006
Eine Kollegin (Mathematikerin) und ein (frischgebackener) Fachinformatiker sitzen mir gegenüber zusammen vorm PC und wundern sich, dass eine for-Schleife nicht so läuft wie sie soll: „Hör mal zu, Malte: Ich habe hier eine for-Schleife von 1 bis 6, aber irgendwie läuft sie nur dreimal durch“.
Klare Antwort, ohne auf ihren Bildschirm zu sehen: „Du inkrementierst die Variable einmal im for-Statement und einmal innerhalb des Blocks“.
Exakt so war's dann auch. Dieser Fehler ist irgendwie doch jedem Programmierer ein persönlicher Bekannter...
Saturday, April 8. 2006
„Zieht den Bayern die Lederhosen aus“
singsing
3:0 – Da kann man sich doch entspannt auf den Abend freuen...
Gerade in der Halbzeit die nächste Wohnung angesehen.
Nachteile:
• Innenliegendes Bad
• Direkt in der Gastfeldstraße
• Muss noch was dran getan werden
• Direkt über einer Dönerbude (Geruch aber maximal in der Küche bei offenem Fenster wahrnehmbar)
Vorteile:
• Direkt über einer Dönerbude
• Mit 68m² und Vollbad immernoch recht günstig
• Nur 20 Sekunden Fußweg zum Shopblogger
• Gute Aufteilung
• Bekommt noch neue EBK, evtl. sogar Gasherd
Mal schauen: Montag und Dienstag habe ich noch weitere Besichtigungen.
Ich habe versucht, mir malte.eu zu registrieren. diers.eu ging nicht – da war anscheinend schon einer schneller bei meinem Provider.
Und als ich dann gestern im whois.eu nachschaute, ob es geklappt hat, war dies nicht der Fall. Natürlich nicht. Die EU-Länder haben Vorrecht auf ihre Namen. Und „Malta“ auf französisch heißt nun mal „Malte“, wie man eigentlich ja auch schon vom Grand Prix wissen könnte.
self->vorDenKopfSchlag();
Für eine knappe Stunde war ich gestern mit ein paar Leuten auf einer Ü30-Party. Solange blieben wir auch nur, damit wir wenigstens etwas Musik für unser Eintrittsgeld hören konnten. Andrea Berg auf der einen Area war nur noch zu überbieten durch einige Mädels, die anscheinend tierische Angst haben, keinen mehr abzubekommen und die Bluse den ein oder anderen Knopf zu weit geöffnet hatten.
Danach sind wir dann doch lieber geflüchtet und ins La Habana – ein Unterschied wie Tag und Nacht!
Frage: Woran erkennt man schon von außen, dass in einer Disko Ü30-Party ist?
Continue reading "Ü30-Party"
freihand, voller Zoom, radfahrend:

(Bildausschnitt)
Friday, April 7. 2006
Ich habe beim Immobilienscout24 eine Anfrage gestartet und bei Kontaktoptionen nicht Telefon, sondern E-Mail angegeben. Dabei habe ich „Weitere Informationen“ und „Bitte um Besichtigungstermin“ angegeben.
Kurz später kam eine Mail:
Sehr geehrter Herr Diers!
Vielen Dank für Ihre Resonanz über ImmobilienScout24 und das Interesse an dem oben genannten Objekt.
Bitte vereinbaren Sie, gemäß Ihrer Anfrage und der gewünschten, schnellsten Kontaktaufnahme (E-Mail), einfach mit Herrn $Name ( $Telefonnummer ) per Telefon einen Besichtigungstermin.
Für nähere Informationen, stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zur
Verfügung.
Vielen Dank!!
Mit freundlichen Grüssen
$Name
_______________________________________
$Name IMMOBILIEN
Telefon & Fax: $Telefon
Mobiltelefon: $Mobiltel
Internet: $URL
> ImmobilienScout24 vermittelt Ihnen folgende Anfrage:
> ------------------------------------------------------
> Hallo Herr $Name,
>
> ich interessiere mich für das von Ihnen angebotene Objekt:
> "$Objekt",
> $Lage
>
> SCOUT-Objekt-ID : $ScoutID
> Ihre interne Objektnummer : $InterneID
>
> Meine Kontaktdaten:
> Anrede : Herr
> Vorname : Malte
> Nachname : Diers
> Strasse :
> PLZ :
> Ort :
>
> Sie erreichen mich wie folgt:
> Telefon : $MeineTel
> Mobiltelefon :
> E-Mail : wohnung@comdoxx.de
>
> Am schnellsten per : E-Mail
>
> Ich bitte freundlichst um:
> - mehr Information
> - einen Besichtigungstermin
>
>
>
> Mit freundlichen Grüßen,
> Herr Diers
($Name ist natürlich überall identisch)
Hey: Immerhin haben sie per Mail geantwortet. Aber eigentlich hätte ich wohl auch gleich anrufen können...
Btw: Weder für die Rhein- noch für die Salvador-Allende-Straße habe ich den Zuschlag bekommen.
Schon am Montag war ich bei der sehr netten und engagierten Frau Wolf im Prüfungsamt. Abgesehen von den Scheinen, die aus dem vergangenen Semester noch fehlen, muss ich noch das Betriebspraktikum nachweisen. Ich hoffe, die bisher siebeneinhalb Jahre Berufserfahrung reichen  . Ach ja: Und dann fehlt mir noch die Anerkennung der Kurse, die ich im Auslandssemester in Thailand gemacht habe. Die liegt nunmehr fast sechs Monate beim zuständigen Auslandsbeauftragten. Da habe ich dann anschließend auch erst noch mal Dampf gemacht. Das heißt, das wollte ich eigentlich, aber da er nicht da war, konnte ich nur seine Sekretärin bitten, ihn nochmal zu treten...
Eine Sache muss ich mir selbst auf die Fahne schreiben: Für einen Kurs aus dem Sommersemester 2004 fehlte mir auch noch ein Schein, aber da hatte ich den vorausgefüllten Schein nicht bei der ausstellenden Professorin abgegeben. Sie war aber gerade da und da sie auch diejenige ist, die die Kontaktprofessorin für Thailand ist, kennt man sich ja eh. Somit hatte ich den Schein auch fünf Minuten später in der Hand.
Bei den Kulturwissenschaftlern war ich auch noch, denn einer der Scheine aus dem vergangenen Semester muss ich mir von dort besorgen. Nachdem ich da endlich die richtige Tür fand, war diese – natürlich – verschlossen. Ein Hinweis „Ich bin im Raum 4xxx“ ließ mich dann noch eine Etage höher wandern. Dort an der entsprechenden Tür angekommen – ein Zettel: „Sollte dieses Büro verschlossen sein, können Sie es auch im Raum 3xxx versuchen“. Richtig geraten: Endlosschleife.
Ich habe dem Prof nun eine Mail geschrieben, dass er den Schein doch bitte fertig machen und an das für mich zuständige Prüfungsamt schicken soll.
Thursday, April 6. 2006
Den ganzen Tag scheint die Sonne. Schön, selbst, wenn man drinnen am PC sitzt und arbeitet. Und es ist windig. Das ist allerdings nicht so schön, denn im Büro gibt es nur Außenjalousien, die bei Wind automatisch hochfahren. Zeitweise konnte ich gar nichts mehr auf dem Monitor erkennen.
Als ich los wollte (natürlich mit dem Rad) fing es dann auch prompt an Katzen und Hunde zu regnen, sodass ich dann doch lieber noch etwas geblieben bin. Als das Schlimmste vorüber war, bin ich dann auch fast trocken zuhause angekommen.
Nun sitze ich wieder am PC: Die Sonne scheint - auf den Monitor.
Wednesday, April 5. 2006
Ich habe schon relativ bald nach der Trennung entschieden, dass ich ausziehen werde. Nicht nur, weil ich ja damals (vor einem Jahr) bei Ihr eingezogen bin, sondern auch, weil ich damit einfach einen neuen Schritt gehe und keine Altlasten mehr um mich rum sehe.
Letzte Woche habe ich auch schon eine passende Wohnung in der Lahnstraße gefunden, allerdings waren da natürlich noch ein paar Mitbewerber und es scheint, als hätte jemand anders den Zuschlag bekommen. Aber wenigstens melden hätte sich die Vermieterin ja mal können.
Samstag habe ich dann auch noch eine Wohnung in der Rheinstraße begutachtet. Ist zwar auch sehr schön, allerdings ist sie auch recht teuer. Gestern war ich dann noch in einer Wohnung in der Salvador-Allende-Straße. Die ist von der Lage natürlich perfekt, das Haus ist auch ordentlich gepflegt und die Wohnung auch in Schuss. Manko: Keine eigene Küche, sondern halb abgetrennter Küchenbereich im Wohnzimmer, innenliegendes Bad (hatten aber alle) und: Sie wird erst Mitte / Ende Mai frei. Die Chancen, die Wohnung zu bekommen schätze ich aber als nicht allzuschlecht ein: Es gibt nur maximal fünf Bewerber - mehr haben nämlich den Zettel zur Selbstauskunft bei der Wohnungsbesichtigung nicht mitgenommen.
Ja, das Thema Selbstauskunft: Einige Fragen, die juristisch nicht gefragt werden dürften, aber wenn einer die Selbstauskunft freiwillig gibt, hat man eher schlechte Karten, wenn man das nicht machen würde...
Wie auch immer: Nachher ist dann noch ein Besichtigungstermin in der Hamburger Straße. Knappe 10 m² mehr für das gleiche Geld. Mal sehen was das so wird.
Aber vielleicht bekomme ich morgen ja schon einen Zuschlag - für die Wohnung in der Rheinstraße oder eben die in der Salvador-Allende-Straße (<-- haben will).
Saturday, April 1. 2006
Auf dem Rückwegf vom Drehtermin (Ja, wir drehen immernoch für das Bachelorprojekt) habe ich an der Haltestelle als sich unsere Wege trennten noch gescherzt, dass wir jetzt sicherlich unabhängig voneinander kontrolliert werden. Heute ist immerhin erster April - der erste Tag, an dem man das neue Semesterticket braucht - und keiner von uns hatte dran gedacht, das Alte gegen das Neue auszutauschen.
Und prompt nach zweieinhalb Stationen: „Die Fahrscheine bitte“. Ich habe dem auch brav Folge geleistet und habe mein (altes) Semesterticket und Perso hochgehalten. Eine Reihe weiter hatte ein Mädel dummerweise aber gar kein Ticket, sodass der Kontrolleur sich ihrer annahm und mein Ticket nur über die Entfernung abnickte. Glück gehabt.
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Kommentare
Wed, 28.12.2011 13:54
Ich verstehe nicht, wo das Pro blem her kam. Bei mir installi erte Ubuntu auf einem Dell- La ptop sofort ohne Problem [...]
Tue, 04.01.2011 08:22
Wow zu Lunik wär ich auch gern gegangen! Könnte euch nen Bericht über Rock im Park näc hstes Jahr liefern, auch [...]
Wed, 19.05.2010 23:37
Wirklich echt schöne Videos vo m A380! Ein tolles Flugzeug!
Thu, 21.01.2010 01:14
Zufällig grade hier gelandet. Du hättest auch über System un d sprachverwaltung gehen könne n sollst sowieso machen [...]
Wed, 20.01.2010 19:55
Eben und aus genau dem zuletzt genannten Grund sind Linux un d ich auch immer noch keine Fr eunde