Wednesday, September 27. 2006Endlich: Cat-Content
Wenn wir bei Schnuff schlafen, hat sich ihre Katze in letzter Zeit grundsätzlich auf mein Fußende gelegt. Schnuff meinte, dass es nur daran lag, dass meine Decke so flauschig war, während ihre es nicht war.
Gestern nun hatte Schnuff das Bett neu bezogen und wir hatten beide flauschige Decken. Schnuff lag schon im Bett und die Katze an ihrem Fußende. Sie triumphierte schon und meinte, dass es nun zuende ist und die Katze wieder bei ihr schläft. Kaum lag ich aber im Bett und das Licht war aus, bewegte sich die Katze – zu mir. Tuesday, September 26. 2006Unbearbeitet zurück???
Seit Ewigkeiten lagen noch zwei Filmdosen (ein Schwarzweißfilm, ein Farbfilm) bei mir auf dem Schreibtisch. Da ein Kollege einen Abzug von einem Foto, was ich vor Jahren mal gemacht habe, als Poster für sein Wohnzimmer haben wollte, nutzte ich die Gelegenheit, die beiden Filme gleich mit abzugeben. Und gestern Abend schaue ich dann im Internet nach, was meine Fotoaufträge machen und bei einem steht:
Der Farbfilm konnte nicht das Problem sein: Eine Auskunft passte auf ihn. Da bei der zweiten Auftragsauskunft unter Artikel nur „0 “ stand, aber der Auftrag noch in Bearbeitung ist, wusste ich nicht, ob nun das Poster oder der Schwarzweißfilm das Problem darstellt. Das Poster habe ich mit 40*60 in einer Größe bestellt, die nicht im Preisaushang war, aber immer ging. Beim Schwarzweißfilm hatte ich 9*13 und matt angegeben. Geht nun 40*60 nicht mehr? Oder gehen Schwarzweißbilder nur in Hochglanz? Wenn letzteres der Fall sein sollte: Bitte, macht es doch einfach, aber schickt den Film nicht extra zurück. Die Antwort war aber viel einfacher... Continue reading "Unbearbeitet zurück???" Monday, September 25. 2006Die Frau im Manne...
Gestern Abend haben Schnuff und ich „Typisch Mann, typisch Frau“ geschaut und natürlich auch gleich mitgemacht. Für die, die es nicht gesehen haben: Eine Übung ging so: Man hockt sich auf die Knie, legt den Ellbogen ans Knie und streckt den Unterarm und die Hand nach vorne aus. An die Fingerspitzen stellt man eine Streichholzschachtel aufrecht hin. Nun nimmt man die Hände auf den Rücken und versucht mit der Nasenspitze die Schachtel umzuschubsen.
Ich habe es geschafft – wie eigentlich fast jede Frau. Außerdem habe ich erfahren, dass ich mir noch ein wenig Bierbauch ansaufen muss, um den Frauen besser zu gefallen: Mein Taille-zu-Hüfte-Verhältnis liegt nämlich bei 0,88. Ideal wäre für ein Mann ein Wert von 0,9... Sunday, September 24. 2006Chillen
heißt das wohl auf Neudeutsch. Wie auch immer: Heute waren wir nocheinmal den vielleicht letzten schönen Tag des Sommers verbringen (ja, ich weiß: Offiziell ist schon Herbst...).
Gemütlich faulenzten wir am Werdersee, lasen, spielten Frisbee und Karten und schauten, wie ein Heißluftballon für den Start vorbereitet wurde, letztlich aber doch nicht startete: Erschreckend fand ich dann allerdings doch das Gespräch einer Gruppe, die neben uns lag: „Was macht ihr denn an Silvester?“, fragte einer die anderen in der Runde. Bei 25°C im Schatten... Saturday, September 16. 2006Mach ich doch gerne...
Ich war gestern kurz hochgegangen zu meinen Nachbarn, um Bescheid zu sagen, dass ich abends vorhatte zu Grillen. Immerhin hatten sie Wäsche über dem Balkon hängen und die muss so frisch gewaschen ja nicht gleich verqualmt werden.
Außerdem fragte ich sie, ob sie Lust hätten, mitzugrillen. Wir waren so im Gespräch als ich dann nach meinem Access Point*) fragte, als sie meinte, dass ihr Internet nicht funktionierte und sie nun schon neue Zugangsdaten beantragt hatten - allerdings sind die noch nicht im Router eingetragen. Also schaute ich mir das Ganze mal an und nach ein wenig Sucherei im Handbuch haben wir dann auch Standard-Username und -Passwort des Routers gefunden. Ging aber nicht. Also weitergeblättert in der PDF-Datei und irgendwo fand ich dann, wie man den Router auf Werkseinstellungen zurücksetzt. Gesagt, getan, Daten eingetragen, Nachbarn wieder glücklich... *) So konnte ich mich wenigstens für das Mitsurfen über meinen bei ihnen installierten Accesspoint in der Zeit, in der ich hier dank der Nordcom noch kein Internet hatte, revanchieren. Mitgegrillt haben sie trotzdem nicht. Sie hatten schon andere Termine. Schade. Monday, September 11. 2006Wiedereinmal: Guter Support
Nachdem meine Mutter von ISDN auf analog downgegraded hat, war ihr ISDN-Telefon über und ich habe es geerbt. Aus mir unerklärlichen Gründen konnte es seit einiger Zeit jedoch keine Verbindung mehr zur Basisstation aufbauen: Nachdem es die Station gefunden hat (von anfangs blinkenden „ABCD“ leuchtete kurz nur das „A“ noch auf, mit dem zusätzlichen Hinweis „Bitte warten“, dann ging es wieder von vorne los).
Das Gerät (Ascom Eurit 133) ist schon einen Tag älter und schon vor fünf Jahren wurde die Sparte Endgeräte an eine andere Firma outgesourcet. Dennoch gibt es noch eine Support-Hotline. Nach ewigem Klingeln ging da auch mal jemand dran, war dann aber sehr bemüht. Da er mir technisch nicht wirklich helfen konnte, schlug er mir vor, das Gerät abholen und reparieren zu lassen - alles in allem für 28 Euro irgendwas. Ich hakte nochmal nach, ob er nicht wisse, ob es nicht noch ein verstecktes Menü bzw. eine Tastenkombination gibt, über das man die Geräte auf die Werkseinstellungen zurücksetzen kann. Er meinte, dass er da nichts wisse, aber er suchte mir die Telefonnummer des technischen Supports der neuen Firma raus. Dort habe ich dann (in der Schweiz) angerufen und der Techniker dort wusste dann auch Bescheid: Einfach ins Menü gehen, *0#0*0# eingeben, raus aus dem Menü, rein ins Menü und schon ist da ein extra Menüpunkt zum Zurücksetzen der Einstellungen. Das ist doch, was ich wissen wollte! Zu dem Zeitpunkt versagten dann die Akkus an dem Handgerät, aber selbstverständlich waren frisch geladene Ersatzakkus ja in der Nähe. Der Techniker wartete so lange und ging mit mir dann noch den Rest der Prozedur durch bis das Handgerät dann wieder an der Station angemeldet war. Das ist doch mal Support! Es lebe die Dekadenz...
...denn ansonsten hätte ich ein dickes Problem gehabt.
In meinem gepimpten Badezimmer ging die Beleuchtung plötzlich nicht mehr. Alles dunkel. Ich befürchtete schon das Schlimmste: Decke wieder abnehmen. Das musste ich aber nicht, denn dadurch, dass ich dekadenterweise Lautsprecher eingebaut habe, hatte ich eine genügend große Öffnung in der Decke, um an den Trafo zu kommen, der nur lose auf einem Holm aufliegt. Und darin war die Sicherung durchgeknallt. Neue rein und geht wieder! Ich liebe Lautsprecher im Bad! Sonntagsradtour
Das Wetter gestern musste ja ausgenutzt werden. Und so sind Schnuff und ich gestern mal wieder ein wenig Rad gefahren:
Neustadt, Arsten, Dreye, Thedinghausen, Achim, Oyten, Sagehorn, Oberneuland, Lehester Deich, Oberblockland, Bürgerpark, Neustadt = 63km Leider ohne Saturday, September 9. 2006Kabel versteckt und Lücke geschlossen
Ich habe nun endlich eine Leiste über der bis dato vorhandenen Lücke im Laminat zwischen
Hier das Ergebnis: Gestrichen werden muss die Tür und die Zarge dann auch noch mal. Ach ja: Der eine Flügel der Tür ist nun 5mm kürzer unten - und somit sind die Türen wieder gleich lang Thursday, September 7. 2006Arnielein & Maltechen
Eine Comedy-Serie auf Bremen Vier nennt sich Arnielein & Maltechen.
Hatte ich erwähnt, dass ich einen Bruder namens Arne habe? Monday, September 4. 2006Noch mehr Spocht
Ich war heute Abend beim Badminton – wie eigentlich jeden Montag. Dabei hatte ich eigentlich echte Befürchtungen, ob meine lädierten Sprunggelenke das überhaupt mitmachen.
Und ich muss sagen: Ja! Selbst von meiner Kondition bin ich überaus positiv überrascht! Selbst nach einem Ball (den ich nicht mehr über's Netz bekommen habe) bei dem ich den Schläger weggeworfen und eine Rolle hingelegt habe, war ich kaum aus der Puste. Mein letztes Einzel habe ich souverän 15:8 gegen einen gleichstarken Gegner gewonnen (direkt davor hat er gewonnen). Und die Kollegen wunderten sich teilweise, hinter was für Bällen ich hinterher bin und wie ich sie noch gerettet habe. Ein Spiel allein gegen zwei Kollegen (der vom Einzel und ein wesentlich stärkerer) habe ich auch „nur“ 10:15 verloren – und zwischendurch immer wieder vorne gelegen. Das soll jetzt keine Selbstbeweihräucherung sein, aber irgendwie tut solcher Erfolg zwischendurch echt verdammt gut. Morgen gehts dann auf Inlinern weiter. Das letzte Nachtskaten hier in Bremen. Aber nicht als Wettkampf – nur im vorderen Viertel dabei sein – das reicht. Weser-Inline-Tour
Ich kann nicht nur Konzertkarten, sondern auch Karten für die Weser-Inline-Tour gewinnen und so hieß es für Schnuff und mich am gestrigen Sonntag früh aufstehen: Um 7:32 Uhr fuhr der Bus zum Zug nach Bremerhaven, dem Start der Tour, los.
Pünktlich um 8:45 Uhr fiel der Startschuss zur ersten Etappe, die eine große Runde durch den Fischereihafen bildete. Anschließend ging es mit der Fähre rüber nach Blexen. Dort angekommen fing es dann auch ordentlich an zu regnen. Beim Frühstück in Nordenham war es auch nicht besser: Weiter ging es dann gegen recht starken Wind und penetranten Regen an Richtung Brake: Das konnte unserer Launa aber nichts anhaben: Und hier noch ein kleines Video von unterwegs im Regen. Mittags war dann wie gewohnt Stopp in Brake zum großen Mittagessen und zum Sammeln neuer Kräfte. Die Nudeln waren zwar nur noch ein Brei, aber ansonsten war die Verpflegung bei allen Etappenstopps sehr gut! In Brake hörte es dann auch mehr oder minder auf zu regnen: Alles was danach noch vom Himmel kam, war so wenig, dass es schnell wieder trocknete. Von daher passte es perfekt, dass wir dort unsere nassen Klamotten gegen mitgenommene, trockene Klamotten austauschten. Um den Transport der Klamotten brauchte man sich im Übrigen auch nicht zu kümmern: Die DPD war den ganzen Tag dabei und an jedem Stopp konnte man Rucksäcke und Taschen abgeben oder auch wieder abholen. Und so hatten wir bei Trockenheit und ohne Gepäck auf dem Rücken auch weiterhin gute Laune: Ab Brake sind dann auch die Leute vom Parallelstart in Oldenburg zu uns gestoßen und mit ihnen das Bremen Vier Musikmobil, welches immer vor dem Feld herfuhr und für die notwendige Motivation sorgte. Die letzten zwei Etappen kurz vor Bremen (also Etappe sechs und sieben von insgesamt Acht) könnten dann eigentlich den Namen „Weser-Inline-Tortour“ bekommen: Die Fußgelenke und vor allem die Knöchel innen schmerzten immer stärker. Nach jeder Pause immer schlimmer. Der letzte Etappenstopp war dann im GVZ Bremen, beim Logistikcenter von DPD. Auf Grund des dreißijährigen Juiläums hat die DPD dort Sekt ausgeschenkt und Bungee-Trampoline, sowie ein paar andere „Erwachsenene-Spiele“ dieser Kategorie (Human Table Soccer, etc.) aufgebaut. Außerdem konnte man gegen Bares Bratwürste, etc. bekommen. Sehr positiv war auch, dass wirklich ausreichend Sitzgelegenheiten, größtenteils mit Tisch, vorhanden waren. Was wäre aber ein Jubiläum ohne Feuerwerk? Das dachte sich anscheinend auch die DPD und feuerte eine gute Viertelstunde lang eine Rakete nach der anderen in den Abendhimmel: Danach ging es dann auf die letzte Etappe in die Stadt hinein: Ausgerüstet mit Trillerpfeifen und Leuchtstäben wurde auf diesem Streckenabschnitt noch einmal richtig Fahrt aufgenommen. Ein Wermutstropfen blieb jedoch am Ende: Im Ziel auf der Bürgerweide angekommen war Schluß. Dort war einfach nichts mehr: Man konnte seine Klamotten noch abholen und dann nach Hause trotten. Ein Feierabendbier konnte man dort nirgendwo bekommen. Letztlich haben die Rollen nun ca. 93 Kilometer mehr auf dem Buckel. Die armen Und nun möchte ich nur noch wissen, wie oft die Bloggerette beim Lesen dieses Eintrags mit dem Kopf geschüttelt hat... Nachtrag: Ich habe mal mit Google Earth gemessen und komme sogar auf ziemlich genau 100km (Fähre natürlich abgezogen): Somersault
Die Karten für das Konzert von Lunik wraen nicht die einzigen, die ich bei BremenVier gewonnen habe. Eine Woche später stand Somersault (Gudrun Mittermaier, die Frau von Michael Mittermaier) auf dem Programm des Sendesaals von Radio Bremen. Und dafür habe ich wieder Karten gewonnen.
Karten für die Konzertreihe im Sendesaal gibt es übrigens nicht zu kaufen, sondern immer nur exklusiv auf Bremen Vier zu gewinnen. Insgesamt hat der Sendesaal auch nur knapp 300 Plätze. Da ich meine große Kamera verliehen hatte, gibt es heute aber nur ein Bild: OK, OK: Ich gebe mich geschlagen. Hier noch ein Video. Der Rest von „Way to Mars“, was sie ursprünglich mit Xavier Naidoo zusammen gesungen hat: Lunik-BilderGeht wieder
Eigentlich ist es ja schon fast peinlich, aber ich gebe es zu: Ich habe den Aldi-Computer vom letzten November. Und ich muss sogar zugeben, dass ich damit sehr zufrieden bin – bis auf die Tatsache, dass das dämliche Power-Cinema dauernd hochpoppt, da der Funk(!)empfänger der Fernbedienung anscheinend auf alles mögliche und unmögliche reagiert.
Letze Woche wollte ich eigentlich vom Lunik-Konzert berichten, inkl. Fotos. Ihr wisst schon. Gleich am Montag habe ich dann bei Medion angerufen und nachdem meine Daten aufgenommen waren, hat mich der freundliche Herr mit einer noch freundlicheren Technikerin verbunden, der ich mein Problem schilderte – zum einen die Ursache – meine Grobmotorik und zum anderen, dass es nach dem Geraderücken der Pins immernoch nicht wieder funktionierte. Da ich den Rechner für die vermeintliche Reparatur bereits offen hatte, konnte ich ihr genau beschreiben, für welches Teil ich Ersatz brauchte. Nachdem sie dreimal eindringlich nachfragte, ob ich mir das denn auch wirklich zutraue, das Teil auszutauschen („Wir müssen das...“), sagte sie mir zu, das Teil rauszuschicken. Zwei Tage später brachte mir der Paketbote das Teil (wirklich genau das Richtige) dann auch und eine halbe Stunde später war die Platine ausgetauscht. Mit im Paket lag ein Lieferschein: Bitte senden Sie die defekte Ware mit diesem Schein bis zum 20.09.2006 an uns zurück. Ansonsten überweisen Sie bitte den unten aufgeführten Betrag bis zum 20.09.2006 auf das unten angeführte Konto. Der Vorausersatz bleibt bis zur Rücksendung der defekten Ware oder dem Ausgleich des oben genannten Rechnungsbetrages Eigentum der Medion AG Der Betrag lautet übrigens 13,62 Euro. Überaus fair, denn Versandkosten wurden keine berechnet. Dennoch brauche ich die nicht überweisen, da ich die defekte Ware mit dem beigefügten Retouren-Einlieferungsschein ja auch für mich kostenfrei zurück senden kann. Ich bin echt begeistert! (Diesmal garantiert ohne jegliche Ironie!) In dem neuen Cardreader habe ich das Microdrive mit den Bildern vom Lunik-Konzert dann nochmal ausprobiert - und siehe da: Sie lässt sich problemlos lesen! Tja, Nordcom, daran solltet Ihr Euch mal ein Beispiel nehmen...
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Kommentare
Wed, 28.12.2011 13:54
Ich verstehe nicht, wo das Pro blem her kam. Bei mir installi erte Ubuntu auf einem Dell- La ptop sofort ohne Problem [...]
Tue, 04.01.2011 08:22
Wow zu Lunik wär ich auch gern gegangen! Könnte euch nen Bericht über Rock im Park näc hstes Jahr liefern, auch [...]
Wed, 19.05.2010 23:37
Wirklich echt schöne Videos vo m A380! Ein tolles Flugzeug!
Thu, 21.01.2010 01:14
Zufällig grade hier gelandet. Du hättest auch über System un d sprachverwaltung gehen könne n sollst sowieso machen [...]
Wed, 20.01.2010 19:55
Eben und aus genau dem zuletzt genannten Grund sind Linux un d ich auch immer noch keine Fr eunde