Heute vor genau drei Jahren... sind Michael, der andere Kommilitone und ich gegen Mittag erst einmal in die Uni. Wir trafen zunächst niemanden an und so blockierten wir den Internetrechner, um mal wieder die Heimat mit Informationen zu versorgen. Während wir surften kam eine Angestellte und so konnten wir die nötigsten Informationen bekommen: Bis zum 22. Oktober hatten wir frei. Erst dann müssen wir uns einschreiben und damit sie alles notwendige von uns haben, ließen wir Passkopien und unsere Telefonnummern da. Der Kommilitone hatte schon vor unserer Abreise per Chat einen Information Technology-Studenten (Ness) kennengelernt, den wir im Anschluß trafen. Er zeigte uns das Unigelände und so kannten wir neben “unserer” Fakultät (Computer Engineering) eben auch IT und Computer Science, sowie die “Mensa” (also wieder so eine Art Food Court — nur noch günstiger).
Auf dem Rückweg — am frühen Nachmittag — stand der
Mann mit Hut schon da und so kauften wir uns zehn seiner leckeren Spieße (Stück: 10 Cent). Außerdem an einem benachbarten Stand eine Viertel Ananas (fertig filettiert: 20 Cent) und eine Viertel Melone (ebenfalls 20 Cent).
Nachdem wir das verputzt hatten, ruhten wir uns von den bisherigen Strapazen

aus, um uns gegen 20:00 Uhr dann mit den beiden Schweizern und Ness zum Essen zu treffen. Während wir aßen, rief Jan — der Bremer aus dem Sommersemester an, dass er wieder aus Vietnam zurück ist und vor der Tür steht. Michael brachte ihm eben den Schlüssel und kam dann mit Jan, seiner Freundin und noch zwei weiteren Freunden von Jan zurück. Nach ein paar Bier und ein paar interessanten Berichten aus Vietnam sind wir wieder in die Wohnung, in der wir nun die kommende Nacht zu siebt verbringen sollten. Betten waren allerdings nur für drei Leute da und so belegten wir auch noch Isomatten, Schaumstoffmatten und das Sofa. Das Schlimmste in der Nacht war allerdings nicht der unbequeme Schlafplatz, sondern die Tatsache, dass die einzige Klimaanlage bei Jan und seiner Freundin im Schlafzimmer war. Und die haben die Tür hinter sich zu gemacht...
Zwar war es draußen in der Nacht kühler als drinnen, aber mangels Fliegengitter war nicht daran zu denken, die Balkontür aufzumachen.
Allerdings haben mein Kommilitone, Michael und ich anscheinend doch sehr gut geschlafen, denn gegen 4:00 Uhr klingelte mein Wecker und keiner hat ihn gehört. Wirklich keiner? Einer aus von Jans Freunden, die im Nachbarzimmer geschlafen haben, kam irgendwann rüber und entledigte dem Wecker seiner Batterie — wie wir am nächsten Morgen erst erfuhren...
Kommentare
Wed, 28.12.2011 13:54
Ich verstehe nicht, wo das Pro blem her kam. Bei mir installi erte Ubuntu auf einem Dell- La ptop sofort ohne Problem [...]
Tue, 04.01.2011 08:22
Wow zu Lunik wär ich auch gern gegangen! Könnte euch nen Bericht über Rock im Park näc hstes Jahr liefern, auch [...]
Wed, 19.05.2010 23:37
Wirklich echt schöne Videos vo m A380! Ein tolles Flugzeug!
Thu, 21.01.2010 01:14
Zufällig grade hier gelandet. Du hättest auch über System un d sprachverwaltung gehen könne n sollst sowieso machen [...]
Wed, 20.01.2010 19:55
Eben und aus genau dem zuletzt genannten Grund sind Linux un d ich auch immer noch keine Fr eunde