Sunday, November 25. 2007
Die Sache mit dem Telefonanruf von Marcus Rudolph steht ja noch aus...
Wie in meiner Blogroll ersichtlich, höre ich ja die Morgenshow Nachlese. Am Dienstag, den 6. November erwähnte der Dicke, dass er ein schwarzes, 60cm breites Billy-Regal sucht. Da hat er aber Glück gehabt, denn am Montag hatten wir Sperrmüll und um ein Haar hätte ich das da schon entsorgt, da es im Gemeinschaftskeller stand (alle anderen Kellerräume sind zu klein...).
Am Freitag den 9. November telefonierten Marcus und ich dann im Podcall und er behauptete, sich sofort auf den Weg machen zu wollen. Daraus wurde letztlich nichts (ich wäre eh nicht zuhause gewesen...), und so war die Nichtabholung am 19.11. wieder Thema. Gestern hat er es aber nun endlich geschafft und ich bin das olle, schwarze Ding los und um eine Flasche Rotwein reicher...
Tuesday, November 20. 2007
Letzte Woche Mittwoch bekam ich das “vorläufige amtliche Zwischenergebnis” für die Benotung meines Bachelorreports: Mein Erstprüfer hat mir sein Gutachten inkl. der von ihm vergebenen Note zugeschickt. Mit dieser Note bin ich gut zufrieden, aber noch stehen die Bewertung des Zweitprüfers sowie meine Verteidigung aus, von daher kann sich an der Gesamtnote noch durchaus etwas verändern.
Da meine Eltern am Wochenende gerade mal in Bremen waren, haben wir die Zeit aber schon einmal genutzt, um auf den bisherigen Teil des Abschlusses anzustoßen und so lud ich sie zum Thailänder (welcher ja auch bei Kyu beliebt ist...) ein. Was das Essen und den Service angeht, können wir uns genauso wenig beschweren wie Kyu damals. Lediglich Schnuffs Essen war ihr ein wenig zu scharf, obwohl sie bei der Bestellung angab, es bitte nicht scharf zu machen.
Als es ans Bezahlen ging, hatte ich das Geld schon fast in dieses Rechnungsheftchen gelegt, als ich sah, wie am Nachbartisch mit Karte bezahlt wurde. Mir fiel ein, dass ich ja noch meinen thailändischen Studentenausweis mit hatte, der nebenher auch noch eine Bankkarte der Krung Thai Bank ist. Flugs legte ich diese Karte hinein und die Bedienung warf nur einen kurzen Blick ins Heft und entschwand mit den Worten “Ah, mit Karte”.
Es dauerte ziemlich lange und wir lästerten schon, ob die Angestellten letztlich gar keine Thais sind und sie nun erst einmal überall herumfragen mussten, ob irgendeiner von ihnen was mit der Karte anfangen konnte. Schließlich kam die Bedienung aber mit einem breiten Grinsen zurück und auf meine Frage “Mai dai?” (“Funktioniert nicht?)” antwortete sie eben dieses und nach einem netten Gespräch über meinen halbjährigen Aufenthalt im Land des Lächelns bezahlte ich dann auch brav in bar. Der Spaß war es wert und Spaß (Thai: “Sanuk”) ist ja auch ein Lebensinhalt der Thais.
Der Ausweis sieht übrigens so aus:
Thursday, November 15. 2007
Heute musste ich weder auf dem Hin- noch auf dem Rückweg am Bahnübergang warten!
Andere — ist mir zu Augen gekommen — haben da andere Ansichten...
Wednesday, November 14. 2007
Letztens rief Marcus Rudolph, besser bekannt als der Dicke aus der Bremen Vier Morgenshow “Der Dicke und der Dünne”, bei mir an und bat mich in seinem Statement auf dem AB um Rückruf.
Wie man sieht: Selbst im Privatleben lässt er persönliche Daten nicht über den Sender und übertönt sie in diesem Fall eben durch Windgeräusche...
Und warum er mich anrief, erfahrt ihr auch noch...
(natürlich habe ich Marcus gefragt und er hat der Veröffentlichung hier zugestimmt)
Tuesday, November 13. 2007
Ich bekomme das gewünschte Siemens Gigaset SX353isdn:
Per Nachnahme wird es mir zugeschickt und ich zahle den Differenzbetrag der jeweiligen UVPs. Damit kann ich leben.
Friday, November 9. 2007
Heute beim Einkaufen. Na da kauf ich doch mal auf Vorrat:
Das Hochwasser heute nachmittag hat sich nicht nur an der Nordseeküste, sondern auch hier in Bremen bemerkbar gemacht.
Blick vom Weserwehr:
Das Gefälle am Wehr war nur wenige Zentimeter (aber es floß noch Flußabwärts!):
Die Türen in den Pfeilern waren hoffentlich ordentlich verschlossen:
Auf dem Wehr kam mir ein Radfahrer entgegen, der meinte, dass die Strecke nach Habenhausen überschwemmt ist. Da ich aber ja in Richtung Buntentor wollte, fuhr ich trotzdem. Allerdings musste ich auch einen Umweg in Kauf nehmen. Unten bei der Bank wäre mein eigentlicher Weg lang gegangen:
Die nächste Bank hat es noch schlimmer erwischt:
Rechts ging der Weg auch wieder herunter und das Zwang mich dann zu einem noch größeren Umweg:
Auf diesem Schwanensee haben wir letztes Jahr noch gechillt:
Thursday, November 8. 2007
Nicht nur bei Andreas hat das Glück Einzug gehalten, sondern nun auch bei mir. OK: Die 60 Euro, die ich gestern überwiesen bekam, waren hart verdient, aber ich hatte sie schon längst vergessen. Wie auch damals habe ich die Thais, die ihr Auslandssemester bei uns verbracht haben, wieder für meine Krankenkasse geworben. Dieses mal hatte ich allerdings fast nichts mit denen zu tun. Außerdem war die Krankenkasse noch langsamer mit der Überweisung, denn die Vier sind schon längst wieder in wärmeren Gefilden. Somit hatte ich auch gar nicht mehr an das Geld gedacht.
Heute kam dann die zweite gute Nachricht: Ich habe ein Siemens Gigaset S675 gewonnen. Und das kam so: Vor ein paar Wochen ersteigerte ich mir bei Ibäh das steinalte Gigaset 3035 ISDN (stationäres Telefon, gleichzeitig DECT-Basisstaion) , damit ich endlich den a/b-Wandler und das Gigaset 3015 rauswerfen konnte. Mein Mobilteil 3000 Comfort benutze ich mit einer ebenfalls ersteigerten Ladeschale weiter und ein weiteres 3000 Comfort Mobilteil war beim 3035 mit dabei. Letzteres hat allerdings ziemlich abgegriffene Tasten, sodass ich beim Siemens Kundenservice nachfragte, ob man dafür ein neues Tastenfeld bekommen könnte. Dafür bekam ich zwar eine Absage (verständlich - es sind schon zwei neuere Serien raus...), aber ich solle doch bitte die Umfrage zur Service-Qualität mitmachen, bei der man eins von drei Gigaset S675 gewinnen konnte. Gesagt, getan, gewonnen!
Nun bin ich noch am “verhandeln”, ob ich gegen Differenzbetragszahlung (was ein Wort) nicht das SX353 isdn bekommen kann. Immerhin habe ich den a/b-Wandler schon verschenkt und wollte mich aus dem analogen Zeitalter eigentlich verabschieden...
Monday, November 5. 2007
Wir sind gerade (mit dem Rad) auf dem Weg vom Sport nach Hause, als Schnuff ein paar Meter hinter mir fährt: Ich: “Ich muss pissen.”
Schnuff: “Häh?”
Ich: “Ich muss pissen!”
Schnuff: “Was sagst Du?”
Ich: “Ich muss ‘brunzen’!”
Schnuff: “Das heißt ‘pissen’!”
Wir lesen einfach zu viele Blogs
Saturday, November 3. 2007
Natürlich kommen allemöglichen Dinge immer auf einmal. Am Donnerstag hätte ich sowohl mit Freunden auf den Freimarkt gehen können als auch mit der Firma. Und außerdem spielten noch Rotersand im Tower. Zum Konzert wollte mein Kollege aus dem gleichen Büro auch mit und so entschieden wir uns, zunächst eine Runde mit über den Freimarkt zu drehen um gut eineinhalb Stunden später zum nahegelegenen Tower zu pilgern.
Eigentlich dachten wir, dass die erste Band um 20:00 Uhr beginnen wird, als wir jedoch ankamen, wurden wir eines besseren belehrt und standen mit ein paar Dutzend anderen noch vor dem Laden. Kurz später wurde dann geöffnet, die erste Vor“band” (“autoaggression”, Solokünstler...) fing jedoch erst gegen 20:45 Uhr an. Schade: Das wäre noch das ein oder andere Bier auf dem Freimarkt gewesen  .
Autoaggression war ganz gut, wenngleich wir nicht wirklich eine Linie festmachen konnten: Er pendelte zwischen “mainstreamig” und “gewöhnungsbedürftig”. Zweiter Supportact war “faderhead”. Die drei haben uns nicht so sehr gefallen, erst gegen Ende kamen doch noch ein paar bessere Sachen.
Um 22:30 Uhr kam schließlich Rotersand auf die Bühne. Genau genommen sogar ein paar Sekunden später: Der Tower ist so klein, dass man — egal wo man steht — eigentlich grundsätzlich im Weg steht und so rempelte mich Rasc (der Frontmann) auf dem Weg zur Bühne halb um...
Die Show war richtig klasse und wir haben nur “By the waters” vermisst. Die drei gaben insgesamt vier Zugaben inklusive einer Ballade zum Schluß, die sie laut Rasc das erste mal auf dieser Tour live gespielt haben. Nach ca. eineinhalb Stunden war auch eben jener Song gespielt und mit zwei letzten Hefeweizen, die mein Kollegen und ich noch in Gesellschaft von zwei Bekannten tranken, nahm der Abend dann ein Ende.
Fazit? Immer wieder!
Thursday, November 1. 2007
Vor einigen Wochen noch als Beta-Version, ist es nun ins offizielle Portfolio aufgenommen. Mit diesem Launch hat Google wahrlich einen Sprung in die Zukunft gemacht: Die Routensuche schickt mich schon über die sich noch in Bau befindliche A281:
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Kommentare
Thu, 06.11.2008 00:11
Sehr geil, mehr davon
Sun, 19.10.2008 17:26
danke danke, wir sind element of crime! wie geil
Sat, 18.10.2008 17:27
Also ich finde den Namen guuut ^^
Tue, 14.10.2008 12:19
Kaum zieht man da weg, schon p assiert sowas! Wahrlich ein "e lement of crime"
Tue, 30.09.2008 18:30
ich hab mich jetzt auch in der FH angemeldet. Es gibt gar KE INE Begrenzung. Das führt dazu , dass 30% der Studenten [...]