Wednesday, December 12. 2007
In einem Labor haben wir zwei Linuxrechner, an denen jeweils ein Full-HD-Monitor (1920*1080 Pixel) angeschlossen ist.
Sie haben jedoch keine grafische Benutzeroberfläche, sondern lediglich die 80*25-Zeichen Textkonsole.
Wednesday, December 5. 2007
Schnuff: “Du? Wieviel ist 500 durch elf?”
Ich: (überleg vielleicht zwei, drei Sekunden)“Schätzungsweise 45,45.”
Schnuff: “Kannst' das nicht mal eben nachrechnen?”
Ich: (nutze den Windows-Rechner)“45,45. Also auf zwei Stellen gerundet zumindest.”
Das Frauen einem auch nichts glauben...
Tuesday, December 4. 2007
Heute bekam ich meine Mobilfunkrechnungsbenachrichtigunsmail und beschloss somit mir die Rechnung und den Einzelverbindungsnachweis bei der Gelegenheit gleich mal anzusehen. Und als ich im — scheinbar neu umgestalteten — so herumsurfe, klicke ich dabei auch auf die Option Vetragsverlängerung — wohlweißlich, dass ich erst im April wieder dran bin. Überaschenderweise stand dort jedoch, dass es genau ab heute schon ein vergünstigtes Handy bekommen könne. Immernoch verwundert schweife ich weiter — natürlich in Richtung der neuen Angebote. Keine fünf Minuten später klingelt mein Handy: “Guten Tag, Mr. Xy von $Mobilfunkanbieter hier. Wir haben gerade eine Weihnachtsaktion und so können Sie schon vier Monate vor eigentlicher Vertragsverlängerung ein neues, vergünstigtes Handy bekommen!”.
Ist es Zufall oder Call on Demand, der meine Zweifel in deren System ausmerzen sollte?
Nun stehe ich vor der Frage, ob ich fristgerecht kündige und in einem Prepaid-Tarif bzw. im Kombitarif mit meinem Festnetzanbieter weitermache (monatlich durchschnittlich 20 Telefonminuten und eine SMS im letzten Vierteljahr...) oder ob ich doch ein neues Handy nehmen soll. Mein Altes macht's eigentlich noch, aber da ich ja nun kein Student und demnächst dann eh über dreißig bin, wird der günstigste Tarif dann ganz schön teuer...
Sunday, December 2. 2007
Sooo. Dann folgt hier noch der (vermutlich) letzte Eintrag für heute. Das Weihnachtsstöckchen, das mir Angeline zugeworfen hat, will natürlich auch noch beantwortet werden!
Drei materielle Wünsche zu Weihnachten:
Kategorie unrealistisch:
• Einen Full-HD-Bildschirm mit ca. 120 cm Diagonale und die passende HD-SAT-Anlage,
• Das Garmin 60 CSx (ein GPS für 450 Euro...),
• Eine Weltreise.
Kategorie realistisch:
• Bowlingschuhe oder -ball,
• Einen Poker-Chips-Koffer,
• Einen neuen MP3-Player.
Drei Menschen, mit denen ich gerne Weihnachten feiern würde:
Die werde ich dabei haben: Schnuff und meine Familie (wir fahren zu meiner Schwester nebst Mann und Sohn nach Karlsruhe, wohin meine Eltern und meine andere Schwester auch kommen).
Drei Menschen, die von dir ein Weihnachtsgeschenk erhalten:
Na, alle unter der letztgenannten Frage sind dabei!
Drei Menschen, die von mir dieses Stöckchen erhalten:
Ich werde ausnahmsweise mal die Kette unterbrechen. Ach Quatsch! Sollen sich doch die Dummschwatzen, Andreas und der Stripper Marcus vom Ausziehblog an dieser Tanne einen Bruch heben...
Ich werde für diesen Eintrag nicht bezahlt, Werbung mache ich aber trotzdem!
Am Mittwoch hatte Schnuff Geburtstag und so hatten wir ja gleich doppelt was zu feiern. Also entschieden wir uns, Essen zu gehen. Weil wir eigentlich immer schon einmal dort hin wollten, es sich aber bisher nie ergeben hat, nutzten wir die Gelegenheit und fuhren nach Walle ins El Mundo. Und wir haben es nicht bereut. Zwar ist es nicht das günstigste Restaurant, Preis/Leistung ist aber auf jeden Fall angemessen! Und hier unsere Essensfolge:
Vorspeise:
Hauptgang:
Dessert:
Dafür war kein Platz mehr. Lediglich einen Aquavit gönnte ich mir noch...
Am Wochenende vor dem Kolloquium hatte ich noch Genug Zeit und Ruhe, um am Achten Bremer Geocache Event teilzunehmen. Den ADFC-Tourenleiter, der die Live-Earth-Tour begleitete, hatte ich seinerzeit von einem GPS-Gerät überzeugt und wo er schon einmal eins hatte, fing er dann auch gleich mit dem Cachen an. Das macht er so exzessiv, dass er mich nach vier Monaten schon in der Zahl der gefundenen Caches überholt hat (ich bin seit über einem Jahr dabei...). Selbstverständlich wollte er somit auch am Event teilnehmen und so hatte ich auch gleich jemanden gefunden, der mich mit dem Auto mitnehmen konnte.
Treffen war um 15:00 Uhr und da wir zeitig losfuhren, hatten wir noch die Gelegenheit auf dem Weg einen frisch ausgelegten Cache zu heben. Nach der üblichen Viertelstunde Wartezeit ging es mit dem Eventcache los, der knapp zwei Stunden dauerte und uns dabei über fünf Kilometer Feldwege führte. Ordentlich durchgekühlt ging es dann mit der ganzen Truppe (geschätze 60-70 Leute...) in ein nahegelegenes Restaurant, wo Travelbugs, Geocoins, Cacheempfehlungen und Hinweise und andere Tipps ausgetauscht wurden.
Im Anschluß haben einige schließlich noch den “KERN dER Sache” gesucht, einen Geocache, den Bernhard Hoëcker in der Sendung “Kerner” angepriesen hat zu verstecken. Nach dem Fund entstand auch das letzte Bild...
Ich schrieb ja, dass eine Menge passiert ist. Unter anderem habe ich mittlerweile sowohl das zweite Gutachten bekommen und auch das abschließende Bachelorkolloquium gehalten. Beide Gutachten bewerten meinen Report mit einer 1,3 und so ging es unter guten Vorzeichen in das Kolloquium, welches ich am vergangenen Dienstag gehalten habe.
Nach einer knappen Dreiviertelstunde Vortrag und ein paar (auch unerwarteten) Fragen wurde ich dann gebeten, den Raum zwecks Besprechung der Prüfer zu verlassen und zehn Minuten später gratulierten mir die Beiden zu einer 1,0 im Kolloquium sodass eine Gesamtnote von 1,1 herauskommt (die zweite Nachkommastelle wird einfach gestrichen). Morgen werde ich dann mal im Prüfungsamt nachfragen wie es weitergeht. Wenn ich richtg gerechnet habe, liegt meine Gesamtnote (Durchschnitt aller Kurse) bei 1,6 oder 1,7. Damit kann man doch leben!
Am Mittwoch klingelte eine Frau an der Tür, die sich als Nachbarin aus der nächsten Querstraße vorstellte und ihren Kater suchte, der normalerweise seine Runden im gemeinsamen Hinterhof drehte. Ich zeigte ihr, dass die klavierspielende Erdnuss (na? Klar, wie der Gute heißt?) nicht bei uns im Keller sein konnte, da alle Fenster und Türen (ab-)geschlossen sind. Auch in unserem Garten war er nicht zu finden.
Während wir so Ausschau hielten, erzählte sie mir, dass sie den Kater vor knapp sechs Monaten gekauft hatten: “Da ist mir mein Mann weggelaufen. Einfach so in die Kneipe und nicht wiedergekommen. Und nun läuft mir auch noch der Kater weg. Ich dreh noch durch!”
Vielleicht sollte sie sich Gedanken machen...
Der Kater ist übrigens mittlerweile wieder da. Heute Vormittag streunte er wieder durch den Garten und so rief ich bei ihr an. Sie sagte, dass sie ihn Donnerstag völlig durchnässt und dreckig wiedergefunden hat und er heute das erste Mal wieder raus durfte. Und natürlich musste sie mir nochmal erzählen, dass ihr Mann ihr ja vor einem halben Jahr weggelaufen ist und das sie schon fast am durchdrehen war, als der Kater jetzt auch noch...
Es ist ja nun nicht so, dass in letzter Zeit nichts mehr passiert. Im Gegenteil. Eigentlich war sogar eine ganze Menge los, aber irgendwie fehlte mir die Lust, das Erlebte in Sätze zu pressen. Ich weiß nicht, wie es es sich demnächst weiterentwickelt, aber heute habe ich gerade mal Lust und so blogge ich mal munter, was so alles passiert ist. Also nicht hinten überfallen, weil Euer Reader soviel ausspuckt...
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Kommentare
Thu, 06.11.2008 00:11
Sehr geil, mehr davon
Sun, 19.10.2008 17:26
danke danke, wir sind element of crime! wie geil
Sat, 18.10.2008 17:27
Also ich finde den Namen guuut ^^
Tue, 14.10.2008 12:19
Kaum zieht man da weg, schon p assiert sowas! Wahrlich ein "e lement of crime"
Tue, 30.09.2008 18:30
ich hab mich jetzt auch in der FH angemeldet. Es gibt gar KE INE Begrenzung. Das führt dazu , dass 30% der Studenten [...]