Thursday, February 7. 2008
Achtung: Geek-Content!
Auf meinem Barebone stapeln sich gerade zwei(!) lüfterlose Industrie-PCs. Zusammen sind die Industrie-PCs so groß wie der Shuttle und alle drei zusammen sind kleiner als mein Midi-Tower zuhause.
Wenn man den Industrie-PC noch mit vernünftiger Soundkarte und einem DVBS2-Receiver ausstatten würde: Der ideale Wohnzimmer-PC!
Wednesday, February 6. 2008
Der Kollege, der das Kantinenessen im Fahrstuhl mal als “indisch” beschrieb, weil es Currywurst gab, war letztens mal wieder im Fahrstuhl. Diesmal sagte er, es gäbe “Vier Kostbarkeiten” — Bratwurst, Pommes, Ketchup und Mayo.
Joar. Mich gibt es noch. Auch wenn ich mir meine Leserschaft(?) jetzt vermutlich komplett neu erarbeiten muss  .
Eigentlich wollte ich schon seit einigen Tagen wieder anfangen zu bloggen. Der Sonnenaufgang als Beginn eines Tages passt ja nun hervorragend zu dem Wiederbeginn des Bloggens. Und so entschied ich Montag während des Fotografierens: Mit diesen Bilder starte ich ins neue Jahr was das Bloggen angeht:
Wednesday, December 12. 2007
In einem Labor haben wir zwei Linuxrechner, an denen jeweils ein Full-HD-Monitor (1920*1080 Pixel) angeschlossen ist.
Sie haben jedoch keine grafische Benutzeroberfläche, sondern lediglich die 80*25-Zeichen Textkonsole.
Wednesday, December 5. 2007
Schnuff: “Du? Wieviel ist 500 durch elf?”
Ich: (überleg vielleicht zwei, drei Sekunden)“Schätzungsweise 45,45.”
Schnuff: “Kannst' das nicht mal eben nachrechnen?”
Ich: (nutze den Windows-Rechner)“45,45. Also auf zwei Stellen gerundet zumindest.”
Das Frauen einem auch nichts glauben...
Tuesday, December 4. 2007
Heute bekam ich meine Mobilfunkrechnungsbenachrichtigunsmail und beschloss somit mir die Rechnung und den Einzelverbindungsnachweis bei der Gelegenheit gleich mal anzusehen. Und als ich im — scheinbar neu umgestalteten — so herumsurfe, klicke ich dabei auch auf die Option Vetragsverlängerung — wohlweißlich, dass ich erst im April wieder dran bin. Überaschenderweise stand dort jedoch, dass es genau ab heute schon ein vergünstigtes Handy bekommen könne. Immernoch verwundert schweife ich weiter — natürlich in Richtung der neuen Angebote. Keine fünf Minuten später klingelt mein Handy: “Guten Tag, Mr. Xy von $Mobilfunkanbieter hier. Wir haben gerade eine Weihnachtsaktion und so können Sie schon vier Monate vor eigentlicher Vertragsverlängerung ein neues, vergünstigtes Handy bekommen!”.
Ist es Zufall oder Call on Demand, der meine Zweifel in deren System ausmerzen sollte?
Nun stehe ich vor der Frage, ob ich fristgerecht kündige und in einem Prepaid-Tarif bzw. im Kombitarif mit meinem Festnetzanbieter weitermache (monatlich durchschnittlich 20 Telefonminuten und eine SMS im letzten Vierteljahr...) oder ob ich doch ein neues Handy nehmen soll. Mein Altes macht's eigentlich noch, aber da ich ja nun kein Student und demnächst dann eh über dreißig bin, wird der günstigste Tarif dann ganz schön teuer...
Sunday, December 2. 2007
Sooo. Dann folgt hier noch der (vermutlich) letzte Eintrag für heute. Das Weihnachtsstöckchen, das mir Angeline zugeworfen hat, will natürlich auch noch beantwortet werden!
Drei materielle Wünsche zu Weihnachten:
Kategorie unrealistisch:
• Einen Full-HD-Bildschirm mit ca. 120 cm Diagonale und die passende HD-SAT-Anlage,
• Das Garmin 60 CSx (ein GPS für 450 Euro...),
• Eine Weltreise.
Kategorie realistisch:
• Bowlingschuhe oder -ball,
• Einen Poker-Chips-Koffer,
• Einen neuen MP3-Player.
Drei Menschen, mit denen ich gerne Weihnachten feiern würde:
Die werde ich dabei haben: Schnuff und meine Familie (wir fahren zu meiner Schwester nebst Mann und Sohn nach Karlsruhe, wohin meine Eltern und meine andere Schwester auch kommen).
Drei Menschen, die von dir ein Weihnachtsgeschenk erhalten:
Na, alle unter der letztgenannten Frage sind dabei!
Drei Menschen, die von mir dieses Stöckchen erhalten:
Ich werde ausnahmsweise mal die Kette unterbrechen. Ach Quatsch! Sollen sich doch die Dummschwatzen, Andreas und der Stripper Marcus vom Ausziehblog an dieser Tanne einen Bruch heben...
Ich werde für diesen Eintrag nicht bezahlt, Werbung mache ich aber trotzdem!
Am Mittwoch hatte Schnuff Geburtstag und so hatten wir ja gleich doppelt was zu feiern. Also entschieden wir uns, Essen zu gehen. Weil wir eigentlich immer schon einmal dort hin wollten, es sich aber bisher nie ergeben hat, nutzten wir die Gelegenheit und fuhren nach Walle ins El Mundo. Und wir haben es nicht bereut. Zwar ist es nicht das günstigste Restaurant, Preis/Leistung ist aber auf jeden Fall angemessen! Und hier unsere Essensfolge:
Vorspeise:
Hauptgang:
Dessert:
Dafür war kein Platz mehr. Lediglich einen Aquavit gönnte ich mir noch...
Am Wochenende vor dem Kolloquium hatte ich noch Genug Zeit und Ruhe, um am Achten Bremer Geocache Event teilzunehmen. Den ADFC-Tourenleiter, der die Live-Earth-Tour begleitete, hatte ich seinerzeit von einem GPS-Gerät überzeugt und wo er schon einmal eins hatte, fing er dann auch gleich mit dem Cachen an. Das macht er so exzessiv, dass er mich nach vier Monaten schon in der Zahl der gefundenen Caches überholt hat (ich bin seit über einem Jahr dabei...). Selbstverständlich wollte er somit auch am Event teilnehmen und so hatte ich auch gleich jemanden gefunden, der mich mit dem Auto mitnehmen konnte.
Treffen war um 15:00 Uhr und da wir zeitig losfuhren, hatten wir noch die Gelegenheit auf dem Weg einen frisch ausgelegten Cache zu heben. Nach der üblichen Viertelstunde Wartezeit ging es mit dem Eventcache los, der knapp zwei Stunden dauerte und uns dabei über fünf Kilometer Feldwege führte. Ordentlich durchgekühlt ging es dann mit der ganzen Truppe (geschätze 60-70 Leute...) in ein nahegelegenes Restaurant, wo Travelbugs, Geocoins, Cacheempfehlungen und Hinweise und andere Tipps ausgetauscht wurden.
Im Anschluß haben einige schließlich noch den “KERN dER Sache” gesucht, einen Geocache, den Bernhard Hoëcker in der Sendung “Kerner” angepriesen hat zu verstecken. Nach dem Fund entstand auch das letzte Bild...
Ich schrieb ja, dass eine Menge passiert ist. Unter anderem habe ich mittlerweile sowohl das zweite Gutachten bekommen und auch das abschließende Bachelorkolloquium gehalten. Beide Gutachten bewerten meinen Report mit einer 1,3 und so ging es unter guten Vorzeichen in das Kolloquium, welches ich am vergangenen Dienstag gehalten habe.
Nach einer knappen Dreiviertelstunde Vortrag und ein paar (auch unerwarteten) Fragen wurde ich dann gebeten, den Raum zwecks Besprechung der Prüfer zu verlassen und zehn Minuten später gratulierten mir die Beiden zu einer 1,0 im Kolloquium sodass eine Gesamtnote von 1,1 herauskommt (die zweite Nachkommastelle wird einfach gestrichen). Morgen werde ich dann mal im Prüfungsamt nachfragen wie es weitergeht. Wenn ich richtg gerechnet habe, liegt meine Gesamtnote (Durchschnitt aller Kurse) bei 1,6 oder 1,7. Damit kann man doch leben!
Am Mittwoch klingelte eine Frau an der Tür, die sich als Nachbarin aus der nächsten Querstraße vorstellte und ihren Kater suchte, der normalerweise seine Runden im gemeinsamen Hinterhof drehte. Ich zeigte ihr, dass die klavierspielende Erdnuss (na? Klar, wie der Gute heißt?) nicht bei uns im Keller sein konnte, da alle Fenster und Türen (ab-)geschlossen sind. Auch in unserem Garten war er nicht zu finden.
Während wir so Ausschau hielten, erzählte sie mir, dass sie den Kater vor knapp sechs Monaten gekauft hatten: “Da ist mir mein Mann weggelaufen. Einfach so in die Kneipe und nicht wiedergekommen. Und nun läuft mir auch noch der Kater weg. Ich dreh noch durch!”
Vielleicht sollte sie sich Gedanken machen...
Der Kater ist übrigens mittlerweile wieder da. Heute Vormittag streunte er wieder durch den Garten und so rief ich bei ihr an. Sie sagte, dass sie ihn Donnerstag völlig durchnässt und dreckig wiedergefunden hat und er heute das erste Mal wieder raus durfte. Und natürlich musste sie mir nochmal erzählen, dass ihr Mann ihr ja vor einem halben Jahr weggelaufen ist und das sie schon fast am durchdrehen war, als der Kater jetzt auch noch...
Es ist ja nun nicht so, dass in letzter Zeit nichts mehr passiert. Im Gegenteil. Eigentlich war sogar eine ganze Menge los, aber irgendwie fehlte mir die Lust, das Erlebte in Sätze zu pressen. Ich weiß nicht, wie es es sich demnächst weiterentwickelt, aber heute habe ich gerade mal Lust und so blogge ich mal munter, was so alles passiert ist. Also nicht hinten überfallen, weil Euer Reader soviel ausspuckt...
Sunday, November 25. 2007
Die Sache mit dem Telefonanruf von Marcus Rudolph steht ja noch aus...
Wie in meiner Blogroll ersichtlich, höre ich ja die Morgenshow Nachlese. Am Dienstag, den 6. November erwähnte der Dicke, dass er ein schwarzes, 60cm breites Billy-Regal sucht. Da hat er aber Glück gehabt, denn am Montag hatten wir Sperrmüll und um ein Haar hätte ich das da schon entsorgt, da es im Gemeinschaftskeller stand (alle anderen Kellerräume sind zu klein...).
Am Freitag den 9. November telefonierten Marcus und ich dann im Podcall und er behauptete, sich sofort auf den Weg machen zu wollen. Daraus wurde letztlich nichts (ich wäre eh nicht zuhause gewesen...), und so war die Nichtabholung am 19.11. wieder Thema. Gestern hat er es aber nun endlich geschafft und ich bin das olle, schwarze Ding los und um eine Flasche Rotwein reicher...
Tuesday, November 20. 2007
Letzte Woche Mittwoch bekam ich das “vorläufige amtliche Zwischenergebnis” für die Benotung meines Bachelorreports: Mein Erstprüfer hat mir sein Gutachten inkl. der von ihm vergebenen Note zugeschickt. Mit dieser Note bin ich gut zufrieden, aber noch stehen die Bewertung des Zweitprüfers sowie meine Verteidigung aus, von daher kann sich an der Gesamtnote noch durchaus etwas verändern.
Da meine Eltern am Wochenende gerade mal in Bremen waren, haben wir die Zeit aber schon einmal genutzt, um auf den bisherigen Teil des Abschlusses anzustoßen und so lud ich sie zum Thailänder (welcher ja auch bei Kyu beliebt ist...) ein. Was das Essen und den Service angeht, können wir uns genauso wenig beschweren wie Kyu damals. Lediglich Schnuffs Essen war ihr ein wenig zu scharf, obwohl sie bei der Bestellung angab, es bitte nicht scharf zu machen.
Als es ans Bezahlen ging, hatte ich das Geld schon fast in dieses Rechnungsheftchen gelegt, als ich sah, wie am Nachbartisch mit Karte bezahlt wurde. Mir fiel ein, dass ich ja noch meinen thailändischen Studentenausweis mit hatte, der nebenher auch noch eine Bankkarte der Krung Thai Bank ist. Flugs legte ich diese Karte hinein und die Bedienung warf nur einen kurzen Blick ins Heft und entschwand mit den Worten “Ah, mit Karte”.
Es dauerte ziemlich lange und wir lästerten schon, ob die Angestellten letztlich gar keine Thais sind und sie nun erst einmal überall herumfragen mussten, ob irgendeiner von ihnen was mit der Karte anfangen konnte. Schließlich kam die Bedienung aber mit einem breiten Grinsen zurück und auf meine Frage “Mai dai?” (“Funktioniert nicht?)” antwortete sie eben dieses und nach einem netten Gespräch über meinen halbjährigen Aufenthalt im Land des Lächelns bezahlte ich dann auch brav in bar. Der Spaß war es wert und Spaß (Thai: “Sanuk”) ist ja auch ein Lebensinhalt der Thais.
Der Ausweis sieht übrigens so aus:
Thursday, November 15. 2007
Heute musste ich weder auf dem Hin- noch auf dem Rückweg am Bahnübergang warten!
Andere — ist mir zu Augen gekommen — haben da andere Ansichten...
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Kommentare
Thu, 06.11.2008 00:11
Sehr geil, mehr davon
Sun, 19.10.2008 17:26
danke danke, wir sind element of crime! wie geil
Sat, 18.10.2008 17:27
Also ich finde den Namen guuut ^^
Tue, 14.10.2008 12:19
Kaum zieht man da weg, schon p assiert sowas! Wahrlich ein "e lement of crime"
Tue, 30.09.2008 18:30
ich hab mich jetzt auch in der FH angemeldet. Es gibt gar KE INE Begrenzung. Das führt dazu , dass 30% der Studenten [...]