Friday, September 19. 2008
Als ich 2002 zu studieren begann, wurden wir Digitale Medien Studenten in der O-Woche von den alten Hasen direkt ins ZfN - dem Zentrum für Netze geschleust, um unsere User-ID zu bekommen. Immerhin mussten wir für die ein oder andere Veranstaltung den Rechnerpool nutzen. Mittlerweile bekommt jeder — auch aus anderen Fachbereichen — automatisiert diese User-ID, da sie mittlerweile für viele Dinge genutzt wird. Damals war der zur Verfügung stehende Speicherplatz knapp bemessen: Gerade mal fünf MB dauerhaft und zehn MB über nicht mehr als sieben Tage durfte man in seinem Home-Verzeichnis speichern. Großzügigerweise gab es aber noch einen separaten Mailspeicher (nur POP3-Zugriff) mit sage und schreibe zehn (dauerhaft) bzw. zwanzig (sieben Tage) Megabyte.
Heute kam meine Aufnahmebestätigung für das Alumni-Netzwerk. Mit ihm ein unbefristeter Benutzerausweis für das ZfN (damals musste man ihn jährlich verlängern, seit ca. 2005 schafften sie es immerhin, die Nutzungsdauer an die Immatrikulation zu koppeln). Und was soll man sagen: Die Welt wird größer und das frei verfügbare Datenvolumen wächst:
Maximal nutzbarer Festplattenplatz:
• Home-Verzeichnis: 5/10MB (dauernd/7Tage)
• eMail-Verzeichnis: 50MB
Sunday, December 2. 2007
Ich schrieb ja, dass eine Menge passiert ist. Unter anderem habe ich mittlerweile sowohl das zweite Gutachten bekommen und auch das abschließende Bachelorkolloquium gehalten. Beide Gutachten bewerten meinen Report mit einer 1,3 und so ging es unter guten Vorzeichen in das Kolloquium, welches ich am vergangenen Dienstag gehalten habe.
Nach einer knappen Dreiviertelstunde Vortrag und ein paar (auch unerwarteten) Fragen wurde ich dann gebeten, den Raum zwecks Besprechung der Prüfer zu verlassen und zehn Minuten später gratulierten mir die Beiden zu einer 1,0 im Kolloquium sodass eine Gesamtnote von 1,1 herauskommt (die zweite Nachkommastelle wird einfach gestrichen). Morgen werde ich dann mal im Prüfungsamt nachfragen wie es weitergeht. Wenn ich richtg gerechnet habe, liegt meine Gesamtnote (Durchschnitt aller Kurse) bei 1,6 oder 1,7. Damit kann man doch leben!
Monday, October 29. 2007
Vor gut einer Stunde war es soweit: Ich habe meinen Bachelorreport ist in dreifacher Ausfertigung ans Prüfungsamt übergeben!
Bewertung abwarten, in ein paar Wochen Kolloqium abhalten und mein Studium ist zuende!
Saturday, October 6. 2007
Meine Abschlußarbeit in der Uni liegt in den letzten Zügen. Wie ich schon schrieb, geht es darum, Podcasts auf eine neue Art zu konsumieren. Und zwar habe ich ein Interface programmiert, sich Podcasts per Handy anzuhören. Mit einer Flatrate ins deutsche Festnetz ist das Ganze für den Nutzer logischerweise sogar kostenlos. Und nein: Es ist kein Klon von Phonecaster.de.
Ich suche nun Podcast-Konsumenten, die das System ein wenig ausprobieren und die mir dann kurz ihre Erfahrungen schildern. Hierzu ist eine Handy-Flatrate nicht notwendig! Wer über sipgate.de oder freenet per VoIP telefoniert, kann die Nummer kostenlos erreichen, genauso wie jeder, der (vom Festnetzanschluß) eine Deutschland-Flat hat.
Gerne darf für diesen BE natürlich auch in anderen Blogs Werbung betrieben werden
Tuesday, July 10. 2007
Diese Woche läuft am Licht-Luft-Bad das Flut-Festival als Ersatz in kleinerem Rahmen für die Breminale, die wegen Geldmangels abgesagt werden musste.
Am kommenden Mittwoch (11.07.) um 22:30 Uhr gibt es eben dort "X-Screen: Long Shorts" zu sehen: Drei Kurzfilme, gemacht von Studenten der Hochschule für Künste, zusammengefasst und präsentiert von X-Screen, der Kurzfilminitiative der HfK.
Einer der gezeigten Filme wird Murder Idol sein: Ein Film, der im Rahmen eines Bachelorprojektes entstanden ist. Und hier kommt die Werbung in eigener Sache ins Spiel: Ich war Teil des Projektes, denn ich war für Kamera und Licht zuständig.
Wir sehen uns am Mittwoch?
Thursday, December 14. 2006
Der Sparzwang an den Unis nimmt immer schlimmere Ausmaße an. Jetzt müssen HiWis schon Tafelersatz basteln:
Wednesday, November 1. 2006
Step One: Setting up a Machine
Once you have a suitable machine to deploy your application onto, your first job should be cleaning it up so that it’s ready. If it’s a PC, make sure it’s running the latest version of Linux, FreeBSD, or Solaris. If it’s a Mac, make sure it’s running the latest released version of Mac OS X. If it’s a Windows machine, reformat it and put a Unix system on it.
Aus einem Buch über Ruby on Rails
Friday, April 7. 2006
Schon am Montag war ich bei der sehr netten und engagierten Frau Wolf im Prüfungsamt. Abgesehen von den Scheinen, die aus dem vergangenen Semester noch fehlen, muss ich noch das Betriebspraktikum nachweisen. Ich hoffe, die bisher siebeneinhalb Jahre Berufserfahrung reichen  . Ach ja: Und dann fehlt mir noch die Anerkennung der Kurse, die ich im Auslandssemester in Thailand gemacht habe. Die liegt nunmehr fast sechs Monate beim zuständigen Auslandsbeauftragten. Da habe ich dann anschließend auch erst noch mal Dampf gemacht. Das heißt, das wollte ich eigentlich, aber da er nicht da war, konnte ich nur seine Sekretärin bitten, ihn nochmal zu treten...
Eine Sache muss ich mir selbst auf die Fahne schreiben: Für einen Kurs aus dem Sommersemester 2004 fehlte mir auch noch ein Schein, aber da hatte ich den vorausgefüllten Schein nicht bei der ausstellenden Professorin abgegeben. Sie war aber gerade da und da sie auch diejenige ist, die die Kontaktprofessorin für Thailand ist, kennt man sich ja eh. Somit hatte ich den Schein auch fünf Minuten später in der Hand.
Bei den Kulturwissenschaftlern war ich auch noch, denn einer der Scheine aus dem vergangenen Semester muss ich mir von dort besorgen. Nachdem ich da endlich die richtige Tür fand, war diese – natürlich – verschlossen. Ein Hinweis „Ich bin im Raum 4xxx“ ließ mich dann noch eine Etage höher wandern. Dort an der entsprechenden Tür angekommen – ein Zettel: „Sollte dieses Büro verschlossen sein, können Sie es auch im Raum 3xxx versuchen“. Richtig geraten: Endlosschleife.
Ich habe dem Prof nun eine Mail geschrieben, dass er den Schein doch bitte fertig machen und an das für mich zuständige Prüfungsamt schicken soll.
Friday, March 10. 2006
 Vorgestern war es soweit und nun komme ich auch endlich dazu, etwas über X-Screen zu schreiben. Um kurz nach 21:00 Uhr sind Jan und ich dort aufgeschlagen und das Foyer war schon gut gefüllt. Buten un Binnen war auch da und interviewte diverse Filmemacher und den Dozenten, der die Kurzfilminitiative betreut.
Kurz nach halb zehn ging es los und der Saal war auch recht voll. 19 Filme waren es insgesamt, wobei etliche auch in die Kategorie ‚Kunst‘ fallen – mir der tiefere Sinn also verborgen blieb. Alle Filme sind jedoch auf hohem Niveau: Weder Bild noch Ton ließen bei den meisten Filmen zu wünschen übrig.
Sehr gut gefallen haben mir vor allem die Filme „ Egg Story“, „Monti“, „Nix“, aber auch „LGB“, „Tränenstadt“ und „Der Leasingvertreter“.
Die genutzte Technik und der Aufwand waren sehr gemischt: „Der Viehdeorecorder“ [sic!] und „Egg Story“ sind beispielsweise komplett gerendert und inklusive Spiegelungen, etc. Filme wie „LGB“ oder „Monti“ sind nur aus einer Kameraperspektive (wenn auch unter Wasser) aufgenommen, bzw. zeigen „nur“ einen Papagei aus verschiedenen Einstellungen. Wie man sieht, boten die Filme also eine unheimliche Vielfalt.
Auch wenn ich nun nicht jeden Film gut fand bzw. etwas damit anzufangen wusste, war es ein gelungener Abend.
Der Buten un Binnen Beitrag ist hier zu finden. Bis zum Freitag, den 17. März 2006 gibt es ihn auch hier in wesentlich besserer Qualität (ab Minute 18).
Sollten noch mehr Filme online sein: Immer her mit den URLs!
Nachtrag: Bild vergessen einzubinden.
Thursday, March 2. 2006
Ich erlaube mir mal an dieser Stelle Werbung zu machen. Am 08. März findet ein Filmabend mit 19 Kurzfilmen, die an der HfK Bremen entstanden sind, in der Schauburg statt. Vom Eintrittspreis weiß ich leider nichts, aber ich denke, dass es sich auf jeden Fall lohnen wird.

Gerne dürfen (vor allem lokale) Blogleser das natürlich weitersagen oder selbst bloggen...
Das Ergebnis der Klausur wurde uns doch schon jetzt mitgeteilt. Dem Professor ist nämlich aufgefallen, dass der Nachschreibetermin noch in diesem Semester sein muss. Ach ja, das Ergebnis: Eine 3,3 – sicherlich keine Glanzleistung, aber letztlich ging es mir bei dieser Klausur eh nur ums Bestehen. Bei einem guten Dutzend Kursen mit einer eins vor'm Komma kann man das mal verkraften (ist einer von nur drei Kursen mit einer 3,0 oder schlechter, ich werde es überleben). Dieser Kurs war vor allem auch insofern wichtig, da es ein Pflichtkurs ist und alle Pflichtkurse abgeschlossen sein müssen, bevor man mit dem Bachelor Report anfangen kann. Nun muss ich mir noch das Betriebspraktikum anerkennen lassen (Ich hoffe, achtjährige Betriebszugehörigkeit in der IT-Branche sind ausreichend  ) und dann geht es im Sommersemester „entspannt“ mit dem Report los.
Wednesday, March 1. 2006
Ich bin zwar auch Student, aber ich muss Kathinchen beim Thema „Studenten“ durchaus mal Recht geben: Viele leben auf Muttis, Papis oder eigene Kosten (BAFöG, aber bis zum Rückzahlen ist es ja noch hin) und haben es doch ach so schwer.
Klar: Den sechssemestrigen Bachelorabschluß habe ich erst nach acht (angepeilten) Semestern, aber dafür bin ich auch komplett unabhängig. Ich verdiene mein Geld, habe keine Schulden, aber bei 15-20 Wochenstunden Arbeit während der Vorlesungszeit und 35 Wochenstunden während der vorlesungfreien Zeit immernoch genug Zeit, um das ein oder andere zu unternehmen. Selbst im Auslandssemester habe ich mich größtenteils selbst finanziert, dadurch, dass ich den Urlaub von zwei Jahren zusammengezogen habe und für den Rest der Zeit vorher Überstunden aufgebaut habe. Sicher: Das Glück, es so machen zu können, hat nicht jeder und ich bin meinem Chef dafür auch echt dankbar. Apropos dankbar: Ich schrieb gerade „überwiegend“: Zwei Wohnungen – eine in Bangkok und eine in Bremen – zu finanzieren ist natürlich kein Pappenstiel, deshalb hat mich mein Vater während der Zeit unterstützt, wofür ich natürlich auch dankbar bin.
Natürlich konnte bzw. kann ich nicht so exzessiv die Nacht zum Tage machen, wie es andere tun, natürlich kann ich nicht Ewigkeiten einfach in der Caféteria rumlungern und quatschen – aber dafür lebe ich auch nicht in einer WG oder einem Studentenwohnheim und ich gehe auch gerne mal mit meiner Freundin essen – oder schenke ihr zum Valentinstag mal ein Wochenende in Berlin.
Eigentlich wollte ich – wie eigentlich jeden Mittwoch – heute auch mal wieder unterwegs sein, aber es lag an anderen Studenten, dass ich nicht vom Hof kam: Die hatten nämlich keine Zeit oder waren krank.
Tuesday, February 21. 2006
designing [di_zainiη], the fine art of getting tired while slowly doing nothing at greatest expense.
Tuesday, February 14. 2006
So. Heute morgen habe ich meine erste Klausur an der Uni geschrieben - und hoffentlich auch die letzte. Als Pflichtkurs in meinem Studium der Digitalen Medien haben wir eine "Einführung in die Medientheorie", die aber in den letzten Semestern nicht an unserem Fachbereich gelehrt wurde. Somit mussten wir - qusai als Gasthörer - zu den Kulturwissenschaftlern. Man kann es sich denken: Informatiker und Kulturwissenschaftler(innen) passen nicht wirklich zusammen. OK: Gut aussehen, das tun sie, aber Sätze wie „Der Begriff Theorie definiert sich als ein System aufeinander bezogener und nach Möglichkeit in sich nicht widersprüchlicher Aussagen, das auf empirisch gesicherter Grundlage gesellschaftliche Tatbestände, Prozesse und Strukturen erklärt, was in einer möglichst einheitlichen Sprache erfolgen soll und Wirklichkeit als sozial handhabbare Wirklichkeit erzeugt.“ erzeugen bei mir eher Würgereiz als Verständnis.
Wie auch immer: Die Klausur ist heute morgen gelaufen, ob ich bestanden habe, wird sich im April zeigen. Aber mit einem Kommilitonen, mit dem ich vor dem Studium schon eine Ausbildung zusammen gemacht habe, hinterher drei Weizen zu kippen, war eine schöne Entspannung nach dem Streß, den wir in den letzten Tagen hatten, um uns die ca. 400 Folien reinzuziehen.
Wednesday, January 25. 2006
Die Bremer Unimensa ist spitze. Daher hat sie das „ Goldene Tablett“ bekommen.
Wo der Haken ist? An vielen falschen Stellen:

(Screenshot vom 25.01.2006, http://www.uni-bremen.de/essen/mensa)
Mal ehrlich: Diese Kommasetzung ist echt gruselig!
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Kommentare
Wed, 28.12.2011 13:54
Ich verstehe nicht, wo das Pro blem her kam. Bei mir installi erte Ubuntu auf einem Dell- La ptop sofort ohne Problem [...]
Tue, 04.01.2011 08:22
Wow zu Lunik wär ich auch gern gegangen! Könnte euch nen Bericht über Rock im Park näc hstes Jahr liefern, auch [...]
Wed, 19.05.2010 23:37
Wirklich echt schöne Videos vo m A380! Ein tolles Flugzeug!
Thu, 21.01.2010 01:14
Zufällig grade hier gelandet. Du hättest auch über System un d sprachverwaltung gehen könne n sollst sowieso machen [...]
Wed, 20.01.2010 19:55
Eben und aus genau dem zuletzt genannten Grund sind Linux un d ich auch immer noch keine Fr eunde