Wednesday, August 20. 2008Reifenumfangsmessung für Nerds...
An meinem Fahrradcomputer hat sich der Reifenumfang verstellt — wie auch immer. Wie aber messe ich den exakten Reifenumfang (wird in Millimetern angegeben)?
Ganz einfach: Einen halbwegs richtigen Wert für den Umfang einstellen (28" • π ≈ 2200mm). Tageskilometer im GPS-Gerät und im Fahrradcomputer auf Null stellen und losradeln. Gute acht Kilometer später auf der Arbeit kann man dann einfach mit der Rechnung (FC-km / GPS-km) • 2200mm den echten Wert ausrechnen Wednesday, July 16. 2008Hauspapa
Nachdem am vergangenen Wochenende die Nachbarn aus dem ersten Stock ausgezogen sind, ist dort nun eine 26-jährige eingezogen. Ganz oben wohnt schon seit letzem Jahr ein ebenso alter Nachbar.
Mit meinen 30 Lenzen bin ich nun Hausältester... Wednesday, March 19. 2008Wieder ganz. Fast ganz...
Heute morgen wollte meine "Immer-dabei-hab"-Kamera (Exilim Z50) nicht mehr: Das Objektiv fuhr ein, zwei Millimeter aus und ab da tat sie nichts mehr: Noch nicht mal mehr der Wiedergabemodus wollte funktionieren. Da ich einen leeren Akku ausschloss, dachte ich mir, dass es ein mechanisches Problem sein müsste. Vor einer dreiviertel Stunde setzte ich mich als dran und begann das kleine Mistvieh aufzuschrauben und mich Stück für Stück durchzuhangeln. Zwanzig Minuten später hatte ich eine Schale mit 16 Schräubchen (Kopfdurchmesser und Länge je 2mm) und ca. acht Einzelteile vor mir liegen. Unter anderem war das Objektiv herausoperiert — und an dessen Mechanik musste es ja liegen. Vorsichtig noch die "Ist das Objektiv eingefahren"-Lichtschranke entfernt, um den Objektivmotor besser herauslösen zu können. Dabei festgestellt, dass der andere Motor wohl der Fokus sein muss. Anschließend mit sanfter Gewalt am Zahnrädchen gedreht und nach zwei mal knacken (pro Richtung) war das Rad wieder freigängig.
Objektivmotor eingeschraubt, Lichtschranke angeflanscht, Objektivstecker Nummer eins wieder hineingewürgt, Objektivmodul in Position gebracht, zweiter Stecker ran, Blende fixiert, Display aufgesetzt, zwei Seitenteile an die rückwärtige Schale angeschraubt, selbige in Position gebracht, vordere Blende mit sanfter Gewalt wieder aufgesetzt und die letzten sechs Schrauben angeschraubt, getestet und für gut befunden. Was soll die letzte Schraube denn noch in der Schale? Tuesday, March 4. 2008"Eigentlich alles" ist kein Musikgeschmack
...nennt sich eine Gruppe im StudiVZ. Dem stimme ich zwar voll zu, aber wenn ich einige Namen in den Raum werfe, was ich alles gut finde, müsste ich auf die Frage nach meinem Musikgeschmack eigentlich so antworten. So war mein erstes auf Kassette überspieltes Lied — wohl so kurz nach meiner Einschulung — “People Are People” von Depeche Mode. Na ja: Eigentlich ein Song, der einem einen guten Musikgeschmack attestiert
Von den Straits (und apäter Frontman Mark Knopfler auf Solopfaden) kamen in den folgenden Jahren noch etliche Alben hinzu. Das Highlight schlechthin war natürlich das Open Air im Bremer Weserstadion im Juli(!) Ein Jahr später war ich wieder im Weserstadion. Nicht, dass ich Dire Straits den Rücken gekehrt hätte, aber Guns N'Roses war In meiner Oberstufenzeit — mittlerweile ja in Esens — war sowieso alles durcheinander. Was wir da alles gehört haben: Wizo, Fettes Brot, NoFX, Bad Religion oder Smashing Pumpkins. Als einer von wenigen widmete ich mich aber zusätlich auch den Klängen von Lacrimosa, Witt und Apocalyptica. Diese Richtung intensivierte sich, als ich dann nach Bremen kam: Meine damalige Freundin hörte ebenfalls diese Musik (welch Wunder, wenn man sich auf dem Zillo Festival kennenlernt...) und in Bremen gab es auch endlich Clubs, die so etwas spielten. Zur Rabenschwarzen Nacht ging ich damals regelmäßig. Seit ein paar Jahren ist das zwar ziemlich eingeschlafen, aber im letzten halben Jahr hat das wieder zugenommen. Aber auch wenn ich die sich mittlerweile herauskristallisierte(n) Richtung(en) Industrial, Electro, EBM als favorisierte Richtung(en) angeben würde, gibt es immernoch Dinge abseits dieser “Linie”, die mir gefallen: Die Madonna Live DVD ist klasse, etliche Sendesaalkonzerte haben mir sehr gut gefallen und in Thailand habe ich mich durchaus mit dem Thai Pop / Thai Rock angefreundet. Eigentlich wollte ich aber darüber schreiben, dass mir heute ein Song in die Ohren gedrungen, der auch wieder völlig ab von dem ist, was man als normal bezeichnen würde: Susumu Hirasawa — The girl in Byakkoya. Hört mal rein und verdreht die Augen &mdash oder versteht mich Friday, February 8. 2008Wie sich die Zeiten ändern
Der 26. Januar 1998 — also ein Tag vor ungefähr zehn Jahren — lief zwischen 20:00 und 24:00 Uhr vermutlich so ab, wie so viele Abende in der Zeit: Der Zivildienstleistende Malte saß mit seiner
Der 26. Januar 2008 — also ein Tag vor ein paar Tagen — lief zwischen 20:00 und 24:00 Uhr ziemlich genau folgendermaßen ab: Malte und sein Kollege fahren auf einen einsamen Parkplatz irgendwo in der Nähe von Schwanewede. Die Woche vorher hat es tagelang geregnet. Nicht nur der Parkplatz, sondern auch die Wege und vor allem der Wald sind derbe matschig. Wir steigen aus. Natürlich regnet es. Die Kapuze wird über- und die Regenhose angezogen. Ich starte ein Produkt amerikanischer Militärtechnik um dessen Kollateralnutzen zu verwenden. Das GPS-Gerät führt mich zum ersten Hinweis des Nacht-Multicaches. Und so zieht es sich die nächsten vier Stunden hin: Zwei Kriegsdienstverweigerer machen sich auf eine Sunday, December 2. 2007Cache-Event
Am Wochenende vor dem Kolloquium hatte ich noch Genug Zeit und Ruhe, um am Achten Bremer Geocache Event teilzunehmen. Den ADFC-Tourenleiter, der die Live-Earth-Tour begleitete, hatte ich seinerzeit von einem GPS-Gerät überzeugt und wo er schon einmal eins hatte, fing er dann auch gleich mit dem Cachen an. Das macht er so exzessiv, dass er mich nach vier Monaten schon in der Zahl der gefundenen Caches überholt hat (ich bin seit über einem Jahr dabei...). Selbstverständlich wollte er somit auch am Event teilnehmen und so hatte ich auch gleich jemanden gefunden, der mich mit dem Auto mitnehmen konnte.
Treffen war um 15:00 Uhr und da wir zeitig losfuhren, hatten wir noch die Gelegenheit auf dem Weg einen frisch ausgelegten Cache zu heben. Nach der üblichen Viertelstunde Wartezeit ging es mit dem Eventcache los, der knapp zwei Stunden dauerte und uns dabei über fünf Kilometer Feldwege führte. Ordentlich durchgekühlt ging es dann mit der ganzen Truppe (geschätze 60-70 Leute...) in ein nahegelegenes Restaurant, wo Travelbugs, Geocoins, Cacheempfehlungen und Hinweise und andere Tipps ausgetauscht wurden. Im Anschluß haben einige schließlich noch den “KERN dER Sache” gesucht, einen Geocache, den Bernhard Hoëcker in der Sendung “Kerner” angepriesen hat zu verstecken. Nach dem Fund entstand auch das letzte Bild... Cacheempfehlung: “The Secret of Monkey Island, Teil 1”, ein sehr schwerer Cache, sowohl geistig als auch vom Terrain. Die Ruhe vor dem Sturm
Es ist ja nun nicht so, dass in letzter Zeit nichts mehr passiert. Im Gegenteil. Eigentlich war sogar eine ganze Menge los, aber irgendwie fehlte mir die Lust, das Erlebte in Sätze zu pressen. Ich weiß nicht, wie es es sich demnächst weiterentwickelt, aber heute habe ich gerade mal Lust und so blogge ich mal munter, was so alles passiert ist. Also nicht hinten überfallen, weil Euer Reader soviel ausspuckt...
Sunday, November 25. 2007Das Billy-Regal
Die Sache mit dem Telefonanruf von Marcus Rudolph steht ja noch aus...
Wie in meiner Blogroll ersichtlich, höre ich ja die Morgenshow Nachlese. Am Dienstag, den 6. November erwähnte der Dicke, dass er ein schwarzes, 60cm breites Billy-Regal sucht. Da hat er aber Glück gehabt, denn am Montag hatten wir Sperrmüll und um ein Haar hätte ich das da schon entsorgt, da es im Gemeinschaftskeller stand (alle anderen Kellerräume sind zu klein...). Am Freitag den 9. November telefonierten Marcus und ich dann im Podcall und er behauptete, sich sofort auf den Weg machen zu wollen. Daraus wurde letztlich nichts (ich wäre eh nicht zuhause gewesen...), und so war die Nichtabholung am 19.11. wieder Thema. Gestern hat er es aber nun endlich geschafft und ich bin das olle, schwarze Ding los und um eine Flasche Rotwein reicher... Tuesday, November 20. 2007Mai dai
Letzte Woche Mittwoch bekam ich das “vorläufige amtliche Zwischenergebnis” für die Benotung meines Bachelorreports: Mein Erstprüfer hat mir sein Gutachten inkl. der von ihm vergebenen Note zugeschickt. Mit dieser Note bin ich gut zufrieden, aber noch stehen die Bewertung des Zweitprüfers sowie meine Verteidigung aus, von daher kann sich an der Gesamtnote noch durchaus etwas verändern.
Da meine Eltern am Wochenende gerade mal in Bremen waren, haben wir die Zeit aber schon einmal genutzt, um auf den bisherigen Teil des Abschlusses anzustoßen und so lud ich sie zum Thailänder (welcher ja auch bei Kyu beliebt ist...) ein. Was das Essen und den Service angeht, können wir uns genauso wenig beschweren wie Kyu damals. Lediglich Schnuffs Essen war ihr ein wenig zu scharf, obwohl sie bei der Bestellung angab, es bitte nicht scharf zu machen. Als es ans Bezahlen ging, hatte ich das Geld schon fast in dieses Rechnungsheftchen gelegt, als ich sah, wie am Nachbartisch mit Karte bezahlt wurde. Mir fiel ein, dass ich ja noch meinen thailändischen Studentenausweis mit hatte, der nebenher auch noch eine Bankkarte der Krung Thai Bank ist. Flugs legte ich diese Karte hinein und die Bedienung warf nur einen kurzen Blick ins Heft und entschwand mit den Worten “Ah, mit Karte”. Es dauerte ziemlich lange und wir lästerten schon, ob die Angestellten letztlich gar keine Thais sind und sie nun erst einmal überall herumfragen mussten, ob irgendeiner von ihnen was mit der Karte anfangen konnte. Schließlich kam die Bedienung aber mit einem breiten Grinsen zurück und auf meine Frage “Mai dai?” (“Funktioniert nicht?)” antwortete sie eben dieses und nach einem netten Gespräch über meinen halbjährigen Aufenthalt im Land des Lächelns bezahlte ich dann auch brav in bar. Der Spaß war es wert und Spaß (Thai: “Sanuk”) ist ja auch ein Lebensinhalt der Thais. Der Ausweis sieht übrigens so aus: Tuesday, November 13. 2007Erfolgreiches Upgrade
Ich bekomme das gewünschte Siemens Gigaset SX353isdn:
Per Nachnahme wird es mir zugeschickt und ich zahle den Differenzbetrag der jeweiligen UVPs. Damit kann ich leben. Thursday, November 8. 2007Wenn es kommt, dann so richtig
Nicht nur bei Andreas hat das Glück Einzug gehalten, sondern nun auch bei mir. OK: Die 60 Euro, die ich gestern überwiesen bekam, waren hart verdient, aber ich hatte sie schon längst vergessen. Wie auch damals habe ich die Thais, die ihr Auslandssemester bei uns verbracht haben, wieder für meine Krankenkasse geworben. Dieses mal hatte ich allerdings fast nichts mit denen zu tun. Außerdem war die Krankenkasse noch langsamer mit der Überweisung, denn die Vier sind schon längst wieder in wärmeren Gefilden. Somit hatte ich auch gar nicht mehr an das Geld gedacht.
Heute kam dann die zweite gute Nachricht: Ich habe ein Siemens Gigaset S675 gewonnen. Und das kam so: Vor ein paar Wochen ersteigerte ich mir bei Ibäh das steinalte Gigaset 3035 ISDN (stationäres Telefon, gleichzeitig DECT-Basisstaion) , damit ich endlich den a/b-Wandler und das Gigaset 3015 rauswerfen konnte. Mein Mobilteil 3000 Comfort benutze ich mit einer ebenfalls ersteigerten Ladeschale weiter und ein weiteres 3000 Comfort Mobilteil war beim 3035 mit dabei. Letzteres hat allerdings ziemlich abgegriffene Tasten, sodass ich beim Siemens Kundenservice nachfragte, ob man dafür ein neues Tastenfeld bekommen könnte. Dafür bekam ich zwar eine Absage (verständlich - es sind schon zwei neuere Serien raus...), aber ich solle doch bitte die Umfrage zur Service-Qualität mitmachen, bei der man eins von drei Gigaset S675 gewinnen konnte. Gesagt, getan, gewonnen! Nun bin ich noch am “verhandeln”, ob ich gegen Differenzbetragszahlung (was ein Wort) nicht das SX353 isdn bekommen kann. Immerhin habe ich den a/b-Wandler schon verschenkt und wollte mich aus dem analogen Zeitalter eigentlich verabschieden... Saturday, November 3. 2007Rotersand
Natürlich kommen allemöglichen Dinge immer auf einmal. Am Donnerstag hätte ich sowohl mit Freunden auf den Freimarkt gehen können als auch mit der Firma. Und außerdem spielten noch Rotersand im Tower. Zum Konzert wollte mein Kollege aus dem gleichen Büro auch mit und so entschieden wir uns, zunächst eine Runde mit über den Freimarkt zu drehen um gut eineinhalb Stunden später zum nahegelegenen Tower zu pilgern.
Eigentlich dachten wir, dass die erste Band um 20:00 Uhr beginnen wird, als wir jedoch ankamen, wurden wir eines besseren belehrt und standen mit ein paar Dutzend anderen noch vor dem Laden. Kurz später wurde dann geöffnet, die erste Vor“band” (“autoaggression”, Solokünstler...) fing jedoch erst gegen 20:45 Uhr an. Schade: Das wäre noch das ein oder andere Bier auf dem Freimarkt gewesen Autoaggression war ganz gut, wenngleich wir nicht wirklich eine Linie festmachen konnten: Er pendelte zwischen “mainstreamig” und “gewöhnungsbedürftig”. Zweiter Supportact war “faderhead”. Die drei haben uns nicht so sehr gefallen, erst gegen Ende kamen doch noch ein paar bessere Sachen. Um 22:30 Uhr kam schließlich Rotersand auf die Bühne. Genau genommen sogar ein paar Sekunden später: Der Tower ist so klein, dass man — egal wo man steht — eigentlich grundsätzlich im Weg steht und so rempelte mich Rasc (der Frontmann) auf dem Weg zur Bühne halb um... Die Show war richtig klasse und wir haben nur “By the waters” vermisst. Die drei gaben insgesamt vier Zugaben inklusive einer Ballade zum Schluß, die sie laut Rasc das erste mal auf dieser Tour live gespielt haben. Nach ca. eineinhalb Stunden war auch eben jener Song gespielt und mit zwei letzten Hefeweizen, die mein Kollegen und ich noch in Gesellschaft von zwei Bekannten tranken, nahm der Abend dann ein Ende. Fazit? Immer wieder! Friday, October 26. 2007Die Wellen...
Nun gut: Wenn alle so drängeln, werde ich mal kurz das Schreiben meiner Abschlußarbeit unterbrechen...
Die Wellen sind Tratschwellen. Eben jene zamonische Daseinsform, die Käpt'n Blaubär seinerzeit (also im dritten Leben) das Sprechen beigebracht haben: Eine der Wellenn schwappte direkt zu mir hin. “Sag mal ‘A’!” befahl sie, sah mir tief in die Augen und streckte mir eine Zunge aus Meerwasser entgegen. Monday, October 22. 2007Pimp my bathroom
Schnuff hat vorletzte Woche angefangen, den Platz zwischen Fliesenspiegel und Decke frisch zu streichen und ein paar Wellen in rot dort hin zu pinseln. Ich bat sie, neben den “normalen” Wellen, doch noch mindestens zwei weitere zu malen, was sie aber verweigerte, weil sie keinen Bezug zu ihnen habe. Also habe ich mich auf den Badewannenrand begeben und bin selbst kreativ geworden:
Na? Wer weiß, was das für Wellen sind? Der Fairness halber sei gesagt: Schnuff hat für drei der vier Wände auf der Leiter gestanden und die dritte und vierte Farbschicht dieser Wellen hat sie auch aufgetragen. Den Großteil der Arbeit hat sie also übernommen. Danke dafür! Friday, October 19. 2007Die Erleuchtung
Am Mittwoch war es mal wieder soweit: Meine Hefeweizenvorräte mussten aufgefüllt werden. Ich hatte den Splitkasten Paulaner schon auseinander als ich rund um den Aufbau Werbung sehe, dass es beim Kauf eines ganzen Kastens ein Paulaner Leuchtglas gratis anbei gibt. Fix hatte ich den Kasten wieder zusammengezimmert und nach dem Bezahlen ging's zur Info.
“Ein Leuchtglas habe ich hier nicht. Beim Kauf des Kastens gibt es ein normales Glas dazu!”, meinte die Dame und ich sagte, sie solle es einfach mal herholen und wir schauen dann mal. Aber ich sollte recht behalten, schaute mir das Glas an und startete die Illumination. Die Dame war völlig fasziniert und konnte kaum glauben, was sie da seit Tagen verteilt. Ich bedankte mich für das Glas und wir waren schon fast weg, als sie mir hinterher rief: “Warten Sie! Möchten Sie noch ein Zweites? Zu zweit schmeckt es doch mal so gut!” Sehr coole Sache! Im Paulanershop kosten die Teile 9,99 Euro pro Stück!
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Kommentare
Thu, 28.08.2008 09:54
Nuja, einfach Markierung auf d em Boden, eine Runde abrollen und Distanz messen - geht irge ndwie auch ganz einfach, oder?
Thu, 21.08.2008 11:00
Nerd! Aber sowas von
Mon, 11.08.2008 19:20
hö hö hö....
Sat, 02.08.2008 14:29
Bei mir gegenüber zieht nun au ch ein junges Pärchen neu ein. Menschen gehen und neue Me nschen kommen, der Lauf [...]
Tue, 29.07.2008 09:22
Endlich kein Twenty-Something mehr, sei doch froh. (=