Sunday, October 14. 2007
Schnuff: “Schau mal: Bei der passen die Fingernägel gar nicht zum Gesicht!”
Malte: “Wieso?”
Schnuff: “Also die Fingernägel sehen echt gut aus...”
Friday, September 28. 2007
Als Schnuff und ich heute nachmittag in der Stadt waren, machte ich einen fixen Abstecher zu meiner Bank, um mir Kontoauszüge zu drucken (ja, ich bin so Old-School drauf...).
Karte rein, das Ding druckt auch fein und: “Bitte Karte entnehmen!” Hätte ich liebend gerne gemacht. Sie war aber nicht greifbar. “Vorgang wird abgebrochen!” Mal ein Text, den ich noch nicht kannte. Egal: Ich will ja nur meine Karte wieder und die Erlösung folgt sogleich Hoffnung keimt wieder auf: “Bitte Karte entnehmen!” Aber wieder war keine Karte im Schacht auszumachen. Das Letzte, was ich von der Maschine sah, war: “Ausser Betrieb” Na super. Und das ausgerechnet heute! Wo ich die Karte morgen dringlicher brauche, als jeden anderen Tag dieses Jahres!
Ich rufe bei der Bank an und bekomme die nicht wirklich hilfreiche Antwort, dass die SB-Filiale durch ein Sicherheitsunternehmen betreut wird und sie mir niemanden schicken können. Die Karte wird im Laufe der kommenden Woche an meine Filiale geschickt und dort kann ich sie dann abholen. What the fuck! Auf Nachfrage, sieht sich die Spaßkasse Bremen (keine Werbung durch Link) noch nicht mal in der Lage, mir telefonisch Auskunft zu geben, wann die Karte in der Filiale ist!
Und morgen komme ich nur an Geld, weil Schnuff dabei sein wird. Wo? Das erfährt der geneigte Leser morgen früh ab 6:55 Uhr!
Ich könnte  !
Die Kinokassengeschichte von Jojo erinnert mich an eine eigene Geschichte, die sich so im Urlaub bei Schnuffs Eltern zugetragen hat. Wir gingen den Abend mit ihrem Bruder ins Kino: Ich: “Drei mal ‘sterben’ bitte!”
Kinomann: “Aber schön langsam, was? ”
Ich: “Nee! Halt! Wir sind noch Anfänger!” Dass so ähnlich klingende Filme auch gleichzeitig in den Kinos laufen müssen...
¹) “ambiguity” fiel mir sofort ein. Die deutsche Übersetzung musste ich erst leon. Sollte mir das zu denken geben?
Wednesday, September 12. 2007
Zuerst merke ich, dass Schnuff ihren Rechner heute morgen hochgefahren, aber nicht genutzt hat. Um ihn herunterzufahren, muss ich erst eine Bestätigung wegdrücken, damit er zu Ende hoch fährt. In der Zeit gehe ich wieder an meinen Rechner. Und wundere mich, dass Schnuff von der Arbeit aus in ICQ online geht. Harhar. War sie wohl gar nicht...
Im Keller klemme ich den Radcomputer und die Tasche ans Rad um es anschließend abzuschließen...
Auf dem Weg zur Arbeit biege ich gedankenverloren so ab, wie ich bis vor einigen Monaten gefahren bin, als es eine Baustelle noch nicht gab...
Vielleicht sollte ich aus Sicherheitsgründen heute lieber nicht arbeiten...
Monday, September 10. 2007
Letzte Woche brachte ich mein Rad in den Keller und ging hinten raus in den Garten, um mir die Reparatur des Fenstersturzes anzusehen, den der Vermieter veranlasst hatte. Die vordere Tür stand auch noch offen und so passierte das Unvermeidliche: Die Gartentür schlug zu und eine der Scheiben ging scheppernd zu Bruch.
Nachdem ich am Wochenende die Rechnung bekam, rief ich nun heute morgen bei der Volksfürsorge an. Zunächst kam zwar ein “Oha, Sie haben aber kein Glasbruch in der Hausrat!”, woraufhin ich aber meinte, dass das ja nicht in meiner Wohnung, sondern in den allgemeinen Räumen des Hauses passiert ist. “Ah! OK, dann ist es ja ein Haftpflichtfall”, sprach die Dame am Telefon und nahm alle Daten auf. Als es dann um die Rechnung ging, bot ich an, die zu faxen, aber damit wollten sie sich gar nicht aufhalten.
Und so ging das ganze wie auf der Webseite beschrieben völlig einfach und unbürokratisch. Daumen hoch!
Sunday, September 9. 2007
Sabine erzählte gestern, dass die beiden heute zusammen eingeladen sind. Andreas druckste (spaßeshalber) rum, dass er ja nicht mitkommen müsse. Fragt Sabine in die Runde: “Wie steh' ich denn dann da, wenn Andreas nicht mitkommt?!?” Antworten Andreas und ich wirklich fast zeitgleich: “Alleine!”
Monday, September 3. 2007
Da Crosa gerne mit Makrofotos oder auch Tierfotos punktet — bestenfalls sogar beides zusammen —, will ich das auch mal versuchen:
Vorhin beim Sport reden wir über Essgewohnheiten anderer Völker. Es ging um Maden, Heuschrecken, etc., als ein Kollege meinte, dass ihm jemand erzählte, dass es in Malaysia auch Rinderdünndarm mit “Originalfüllung” geben soll.
Meint ein anderer Kollege: “Ach komm, Du verschaukelst uns doch!”
Darauf der Erzähler: “Nein, wirklich! Ohne Scheiß!”
lol Was denn nun?
Tuesday, August 14. 2007
Schnuff und ich fahren am Donnerstag für eine Woche in die Nähe von Düsseldorf. Den Hinweg wollen wir mit dem Rad fahren und damit wir das an zwei Tagen schaffen, planten wir die erste Etappe (bis Diepholz) mit dem Zug zu fahren. Bis dahin gelten unsere Semestertickets. Der Rückweg soll dann insgesamt mit der Bahn sein (nächsten Mittwoch).
Gestern Abend suchte ich die Rückfahrt raus, um schon mal Tickets zu buchen und Plätze zu reservieren. Die Rückfahrt Düsseldorf-Osnabrück kostet 56,00 Euro, es scheint keine Ermäßigungen zu geben (in Osnabrück würden wir umsteigen und den Regionalexpress nehmen, wegen Semesterticket). Ich erinnerte mich an den Sparpreis 50, mit dem wir damals nach Berlin gefahren sind und wunderte mich, warum mir der nicht angeboten wird. Richtig: Dafür muss man Hin- und Rückfahrt buchen. Da man aber ja bis zu 62,5% sparen kann, könnte das ggf. günstiger sein. Eben mal geschaut und in der Tat: Osnabrück-Düsseldorf Hin- und Rückfahrt kosten 40,00 Euro. Spaßeshalber schaue ich, was Bremen-Düsseldorf kostet, da wir bis Diepholz dann ja auch viel gemütlicher mit dem Intercity fahren könnten und auf dem Rückweg auch ohne umzusteigen fahren könnten: 62,50 Euro. Das soll es Wert sein. Allerdings stellte ich dann fest, dass Diepholz kein Intercitybahnhof mehr ist und wir somit auf dem Hinweg bis Osnabrück fahren müssen. Naja: Planen wir die Tour dann so, dass wir trotzdem auf unsere Kilometer kommen. Vielleicht gibt es dann ja sogar einen schöneren Weg...
Also habe ich das munter gebucht. Ich musste es gestern Abend machen, da man den Sparpreis 50 drei Tage vor Reiseantritt buchen muss und wir ja schon Donnerstag los wollen. Ich hatte extra Fahrradmitnahme angegeben, wenngleich auf der nächste Seite schon stand, dass die Fahrradtickets online nicht mitgebucht werden können. Da auf dieser Hilfeseite der Bahn steht: “Und selbstverständlich können Sie direkt Ihre Sitz-Plätze (nicht die Fahrrad-Plätze) reservieren und online Ihre Fahrkarte kaufen.”, dachte ich, dass das System so intelligent ist und die Sitzplatzreservierung im Fahrradabteil macht.
Heute morgen rief ich beim Fahrradservice der Bahn an und wollte die Radplätze nachreservieren: “Auf der Hinfahrt sind keine Radplätze mehr vorhanden. Alle ausgebucht!”. Wie bitte? Wozu gebe ich dann Fahrradmitnahme an? Ich sagte der Dame am Telefon, dass wir diese Fahrt sowieso nur bis Osnabrück in Anspruch nehmen und sie bitte schauen soll, ob auf dem Teilstück noch zwei Plätze frei sind. Zu ihrem Glück war es das und so buchte ich die Fahrradtickets und die Platzreservierungen für das Rad.
In der Mail, die noch während des Telefonats eintraf dann der nächst Klopper: Die reservierten Plätze sind jeweils drei Wagen vom Fahrradabteil weg! Die Dame meinte, sie könne uns gerne Plätze im Radabteil dazubuchen, allerdings würde das dann nochmal 3,50 Euro kosten. Umbuchen - kostenlos oder mit Verrechnung der 1,50 Euro Internetreservierungsgebühr - ist nicht möglich!
Naja. Was soll's: Wir haben nun für das Geld eine Fahrt von Bremen nach Osnabrück in einem Intercity und eine Rückfahrt bis Bremen im Intercity ohne umzusteigen. Ob wir die Sitzplätze auf der Hinfahrt nutzen: Mal schauen. Auf der Rückfahrt lohnt es sich sicherlich.
Tuesday, August 7. 2007
Silly schrieb über Schule am Samstag. Da fiel mir eine Anekdote ein, die sich vor knapp dreizehn Jahren im Leben des jungen Malte zugetragen hat:
Als ich 16 war hatten meine Eltern genug von mir und steckten mich ins Internat musste ich die Schule wechseln, da unsere Inselschule mangels Masse keine Oberstufe anbieten konnte. Da ging es also nach Esens, mitten im tiefsten Ostfriesland, um ‘Heimi’ im dortigen Internat zu werden. Das erste Jahr war man da grundsätzlich ‘Neuer’ — also quasi Fußabtreter, Brötchenholer und unfreiwilliger Kaltduscher in einer Person (dennoch war es das beste Jahr meiner Oberstufenzeit  ).
Eines Freitagabend im November war in der nahegelegenen Disco “Miss Esens Wahl”. Ein ‘Alter’ wollte sich das genausowenig entgehen lassen wie ich und so radelten wir zwei dort hin. In dem Gedränge haben wir uns kurz vor dem Rückflugtermin (die ‘strengen’ Heimregeln sahen vor, dass man als U18 bis Mitternacht zurück sein musste) verloren und so wartete ich am Eingang auf ihn — inkl. seiner Jacke in der Hand. Es wurde später und später, aber in der damaligen Zeit gab es noch keine Handys, sodass ich um kurz vor Mitternacht entschied, mich auf die Socken zu machen. Zu dumm nur, dass die Räder zusammengeschlossen waren und der Mitschüler die Schlüssel hatte. Ich nahm also die Beine in die Hand und joggte querfeldein durch den Wald zum Haus Drei, wo ich auch schon sehnsüchtig von meinem späteren Physik-LK-Lehrer erwartet wurde. Nach einer kurzen, aber noch freundlichen Ermahnung, das nächste mal doch ein wenig pünktlicher zu sein, schloss er das Haus hinter mir ab und ging hinüber ins Zweite, in dem er den Mitschüler erwartete und wo er auch seinen Nachtdienst verbrachte.
Für mich war der Abend aber noch nicht gelaufen, denn nun, als die Luft rein war, meinten die ‘Alten’, uns ‘Neue’, die wir das Wochenende nicht nach Hause gefahren sind, Duschen zu müssen (siehe oben: ‘Unfreiwilliger Kaltduscher’). Wer als Neuer Wert auf ein harmonisches Zusammenleben legte, duschte übrigens ohne große Widerworte zu geben, wenn die Alten es so wollten. Logisch: Denn wer sich wehrte und anstellte gab ein noch viel besseres Ziel ab. Aber zurück unter die Dusche: Ich war noch nicht mal ganz nass, als der Mitschüler aus dem Haus Zwei im Duschraum stand. Er muss gleich nach der Ermahnung des Lehrers und dem Schließen seiner Zimmertür wieder durchs Fenster raus sein, so schnell war er da. Und brüllte mich an: “Sie zu, dass Du unter der Dusche wegkommst. Zieh Dich an, wir müssen dringend wieder los! Ich will den Bikini-Durchgang nicht verpassen!”. Tja, was soll ich machen — Anweisung eines Alten. Gesagt, getan: Eine Viertelstunde später waren wir ‘ausgestiegen’ und wieder in der Disco. Allerdings nicht, ohne dass ich mir die ganze Zeit sein Gefluche anhören musste: Zum einen habe ich viel zu lange gebraucht, um aus der Dusche wieder rauszukommen und abmarschbereit zu sein, zum anderen waren ja die Fahrradschlüssel in seiner Jacke, die ich die ganze Zeit durch die Gegend getragen habe...
Von der Bikinirunde bekamen wir zwar nur noch recht wenig mit, da es einerseits ja brechend voll war, andererseits die ersten schon durch waren, als wir dort wieder aufgeschlagen sind. Das hielt uns aber nicht davon ab, noch das ein oder andere Bier zu trinken und bis nach drei zu feiern.
Das Problematische an der Geschichte war allerdings, dass wir am Samstag ja Unterricht hatten. Nach knapp vier Stunden Schlaf musste ich mich also wieder rausquälen. Nicht nur, um pünktlich im Unterricht zu erscheinen, sondern auch noch, um zum Frühstück gehen zu können. Als einer der wenigen Neuen an dem Wochenende, hatte ich nämlich mehr als genug Aufträge, Brötchen für die Alten zu schmieren (siehe oben: ‘Brötchenholer’). Die ersten zwei Stunden hatten der Mitschüler (den ich auch mit Brötchen versorgte, damit er erst um fünf vor Unterrichtsbeginn aufstehen musste) und ich Schwimmen! Wie fies ist das denn bitteschön? Da kriecht man schon auf dem Zahnfleisch, hat schon mehr getan als andere den ganzen Tag auf der Arbeit und muss dann auch noch Schwimmen!
Dass ich zur zweiten Halbzeit, also den beiden Mathestunden, nun alles andere als fit war, erklärt sich von selbst. Das wäre ja an sich nicht so tragisch gewesen — wenn wir nicht eine Klausur geschrieben hätten. Aber selbst die überstanden wir und danach konnten wir endlich den zweiten Teil der Nachtruhe antreten.
Aus der Klausur wurden übrigens jeweils 15 Punkte. Wir waren die beiden Besten. Unsere Vorbereitungstaktik haben der Mitschüler und ich noch öfter versucht anzuwenden — allerdings nie mehr mit ähnlichem Erfolg...
Friday, July 27. 2007
Anfang letzten Jahres schrieb ich, dass ich genau ein Jahr zuvor den Film “ Untold Scandal” in Bangkok im Kino gesehen habe.
Gestern nun haben wir uns den Film aus der Videothek ausgeliehen, um ihn noch einmal zu sehen. Doch leider wirkt er im Pantoffelkino lange nicht so gut wie auf der großen Leinwand. Ein Grund ist mit Sicherheit die Qualität der Bilder. Doch vermutlich lag das auch daran, dass der Film durchaus seine Längen hat, die mir in Thailand wohl nur deswegen nicht so aufgefallen sind, weil ich den Film damals auf koreanisch mit thailändischen Untertiteln geschaut habe. OK: Ich geb's zu: Es waren zusätzlich noch englische Untertitel dabei. Ich vermute, dass das (englisch) Lesen und Betrachten der Bilder über so manche Länge hinweggeholfen hat.
Ich revidiere also meine Aussage von damals und sage: Schaut ihn Euch an, aber nur im Kino!
Wednesday, July 18. 2007
Ich habe einen wirklich schönen Weg, wenn ich morgens mit dem Rad die acht Kilometer zur Arbeit fahre. Knappe sechs Kilometer sind davon entlang des Werdersees, bzw. der Weser. Schön öfter habe ich Bilder vom Weg gepostet.
Zur Erinnerung - so sieht es morgens aus:
Und kaum ist mal die Sonne raus, sodass man abends nett am Werdersee grillen und/oder chillen kann, sieht es am folgenden Morgen so aus:
Links von meinem Standpunkt ist eine riesengroße Wiese auf der es nicht unbedingt viel anders aussah  .
Tuesday, July 17. 2007
Gerade sprang mein Drucker im Büro an und warf einen E-Mail-Ausdruck raus. Da rief ich doch glatt mal den Verursacher an, der zwei Stockwerke höher sitzt und teilte ihm mit, dass er herunterkommen kann und sich den Ausdruck nun abholen kann...
Er war etwas verwirrt und stellte dann fest, dass er den falschen Drucker ausgewählt hatte
Tuesday, July 10. 2007
Er: Ist das nicht schlimm? *furz* Ich muss schon den ganzen Tag furzen!
Sie: *furz* Reicht das als Antwort?
Sunday, July 1. 2007
Heute nachmittag stürzte kurz nach dem Start eine Sportflugzeug auf der Insel ab. Schon im Dorf vernahm man den Alarm, denn nur selten muss auf der Insel die Feuerwehr aus. Zum Glück gibt es — nach Medienberichten zumindest — keine Toten.
Hier gegenüber den Berichten noch weitere zwei Bilder:
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Kommentare
Thu, 06.11.2008 00:11
Sehr geil, mehr davon
Sun, 19.10.2008 17:26
danke danke, wir sind element of crime! wie geil
Sat, 18.10.2008 17:27
Also ich finde den Namen guuut ^^
Tue, 14.10.2008 12:19
Kaum zieht man da weg, schon p assiert sowas! Wahrlich ein "e lement of crime"
Tue, 30.09.2008 18:30
ich hab mich jetzt auch in der FH angemeldet. Es gibt gar KE INE Begrenzung. Das führt dazu , dass 30% der Studenten [...]